Skip to main content

Jeannine Rösler

Ohne Moos nichts los auch nicht in den Städten, Gemeinden und Landkreisen unseres Landes. Sie können Einwohnerinnen und Einwohnern nur dann eine gute und wohnortnahe Versorgung bieten, wenn sie dafür ausreichend Geld haben. Genau daran hapert es in vielen Kommunen. Weil das Geld in der Gemeinde- oder Stadtkasse fehlt, wird auch zu wenig investiert, etwa in Schulen, Kitas, Kultur-, Jugend- und Sporteinrichtungen, in Straßen und Radwege. Nur wenn Städte und Dörfer attraktiv und lebenswert sind, fühlen sich Menschen hier wohl, bleiben gern oder lassen sich hier nieder. Das Land und der Bund dürfen deshalb die Kommunen nicht im Regen stehen lassen. Sie haben dafür zu sorgen, dass die finanziellen Mittel auskömmlich sind. Wie das geht? Wenn das Vermögen der Reichen und Superreichen wieder besteuert würde und das große Geld nicht länger am Fiskus vorbei in Steueroasen versteckt werden könnte, hätten wir das notwendige Geld für gute Bildung, für einen besseren Nahverkehr, für die Instandhaltung von Straßen, für neue Radwege, für Jugend- und Seniorentreffs oder für Kultur. Aus meiner Erfahrung in der Finanz- und Kommunalpolitik weiß ich, dass auch das Land Spielraum hat, um struktur- und finanzschwache Kommunen zu unterstützen. Ich kämpfe dafür, diesen Spielraum endlich zu nutzen. Was politisch gewollt ist, ist auch finanzierbar. Neben der traumhaften Natur und Landschaft in Mecklenburg-Vorpommern brauchen wir vor allem lebens- und liebenswerte Städte und Dörfer für alle Menschen.

Jeannine Röslers Pressemeldungen

Zur Ablehnung des Antrags „Bei Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen Landtage und Kommunen beteiligen“ erklärt die finanzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jeannine Rösler:  „Es ist ein Armutszeugnis für SPD und CDU, das Ansinnen dieses Antrages abzulehnen. Damit beschneiden sie sich in ihren eigenen Möglichkeiten, bei der… Weiterlesen

Nach Auffassung der finanzpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Jeannine Rösler, ist es Zeit für mehr Transparenz in Öffentlichen Unternehmen auch in Mecklenburg-Vorpommern.  „Bereits im Frühjahr dieses Jahres hat die Landesregierung eingeräumt, dass gegen die Einführung von Regegelungen zur Offenlegung von Managergehältern in öffentlichen… Weiterlesen

Vor dem Hintergrund, dass Schwarz-Rot auf Bundesebene endlich eine Karenzzeit-Regelung vorlegt, erklärt die finanzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jeannine Rösler:  „Nachdem sich SPD und CDU auf Bundesebene geeinigt haben, muss auch auf Landesebene Schluss sein mit faulen Ausreden. Auch die Landesregierung und die sie tragenden Fraktionen… Weiterlesen

Zurück zum Kopf der Seite