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Nachvollziehbare Aktenlage ist das A und O der Arbeit im PUA

PressemeldungenJeannine Rösler

Mit der Vorbereitung der weiteren Zeugenanhörungen in der zweiten Jahreshälfte 2014 verabschiedet sich der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zur Insolvenz der P+S-Werften in die Sommerpause. „Der Ausschuss wird über die Befragung weiterer Zeugen beraten, die ab dem 1. September gehört werden sollen“, erklärte die Obfrau der Linksfraktion im PUA, Jeannine Rösler, am Freitag. 

„Darüber hinaus erwarten wir noch eine Antwort aus dem Wirtschaftsministerium zu der Frage, warum die vollständigen Bauverträge der Scandlines-Fähren erst aufgrund eines Beweisantrages der Linksfraktion dem Ausschuss vorgelegt wurden“, so Frau Rösler. Es sei weiterhin fraglich, ob das Wirtschaftsministerium die Akten bewusst zurückgehalten hat oder ob diese erst von Dritten angefordert werden mussten. „Hier fordern wir Klarheit, denn wer sagt uns denn, ob nicht weitere Unterlagen in irgendwelchen Schubladen vor sich hin stauben? Schließlich ist eine übersichtliche, nachvollziehbare Aktenlage das A und O für die Arbeit des Ausschusses.“

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