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MV-Werften-Geschäftsführung muss Landtag Rede und Antwort stehen

Zum TOP Situation der MV Werften heute im Finanzausschuss erklärt die finanzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jeannine Rösler:

„Ziel meiner Fraktion war es von Anfang an, dass mit den Hilfen für die MV Werften die drei Standorte im Land und so viele Arbeitsplätze wie möglich erhalten bleiben. Das war auch das erklärte Ziel des Landtags und klarer Auftrag an die Landesregierung. 

Es ist deshalb unverständlich, dass bereits zum jetzigen Zeitpunkt Fakten geschaffen werden sollen – bevor überhaupt irgendwelche fertigen Gutachten auf dem Tisch liegen. Es ist befremdlich, dass die Landesregierung bei dieser Diskussion außen vor zu sein scheint. Wenn aber erhebliche Steuergelder für die Rettung der Werften in die Hand genommen werden, dann sollte es sowohl von Seiten der Landesregierung als auch von Seiten der Geschäftsführung vorrangig das Ziel sein, um jeden Arbeitsplatz zu kämpfen. 

Da die Landesregierung offenbar nur wenige Kenntnisse über Einsparvorhaben des Unternehmens hat, ist es unabdingbar, dass die Geschäftsführung dem Landtag Rede und Antwort zur Zukunft der Standorte und der Arbeitsplätze steht. Dabei muss es auch um Chancen für alternative Bauprojekte gehen, die die Standorte und Arbeitsplätze längerfristig sichern können.“


Harald Ringstorff war ein großer Mecklenburger, der die Entwicklung des Landes in den zehn Jahren seiner Amtszeit als Ministerpräsident maßgeblich geprägt hat. Geradlinig und verlässlich – so haben ihn seine Weggefährtinnen und -gefährten in Erinnerung.  Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Hei ward uns und uns Land fälen!

S.O. aktuell

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