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Die Anhebung der Mindestlohnforderung von 8,50 auf 10 Euro durch die Gewerkschaft ver.di ist ein richtiges und notwendiges Signal. Ver.di war mit eine der ersten Gewerkschaften, die einen gesetzlichen Mindestlohn offensiv vertreten haben. Deshalb ist es konsequent und erfreulich, dass sie sich heute wie die Linksfraktion für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 10 Euro ausspricht... mehr
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Die Mitglieder der Linksfraktion haben an der Kundgebung der Gewerkschaften, Beschäftigten aus den Theatern und ihrer Verbände sowie vieler anderer Unterstützerinnen und Unterstützer teilgenommen, die am Freitag in Schwerin unter dem Motto „Mecklenburg-Vorpommern braucht seine Theater“ stattgefunden hat. ...mehr
Der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin, begrüßt die Ankündigung der CDU-Fraktion, ein Entwicklungskonzept für die Bibliotheken im Land erarbeiten zu wollen. „Wir werten dies als positives Signal für... mehr
Der agrarpolitische Sprecher der Linksfraktion, Prof. Dr. Fritz Tack, fordert von Landwirtschaftsminister Backhaus Aufklärung über die Stand des Um- und Ausbaus des landeseigenen Gestüts Redefin. „Das Gestüt kommt nicht aus den... mehr
Die finanzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jeannine Rösler, unterstützt die Unterschriftenaktion des Bündnisses „Kein Freibrief für Steuerbetrüger“, die heute der Finanzministerkonferenz 84 000 Unterschriften gegen das... mehr

Die Abgeordneten der Linksfraktion haben einen neuen Vorstand gewählt.
Der Vorsitzende Helmut Holter wurde mit 12 Ja-Stimmen in seinem Amt bestätigt, es gab eine Nein-Stimme und eine Enthaltung. Als stellvertretende Vorsitzende wurde Simone Oldenburg gewählt. Sie erhielt 13 Ja-Stimmen, ein MdL enthielt sich der Stimme. Die Wahl der zweiten stellvertretenden Vorsitzenden wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, da die einzige Bewerberin, Barbara Borchardt, nicht die erforderliche Mehrheit erzielte.
Mit 12 Stimmen wurde Peter Ritter in das Amt des Parlamentarischen Geschäftsführers gewählt, zwei MdL enthielten sich der Stimme.

Bei der Erarbeitung eines neuen Landeswahlrechts müssen wir die Chance auf ein wirklich modernes Wahlrecht nutzen. Die Fraktion beantragt deshalb, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 Jahre herabzusetzen. Ein aktives Wahlrecht ab 16 Jahren ist nicht nur ein Gewinn für die Demokratie, sondern entspricht auch der Lebens- wirklichkeit. Schließlich ist es jungen Menschen nur schwer zu vermitteln, dass sie zwar einerseits an den Kommunalwahlen teilnehmen, sich für eine Religion oder einen Beruf entscheiden können, andererseits bei Wahlen zum Landtag nur zuschauen dürfen. Mecklenburg-Vorpommern sollte hier eine Vorreiterrolle einnehmen und als erstes Flächenland ein aktives Wahlrecht ab 16 Jahren einführen.
Wie stellen wir uns Mecklenburg-Vorpommern 2020 und darüber hinaus vor? Dieses Heft soll einen Einblich geben, was linke Politik will und was die Fraktion DIE LINKE will.
Broschüre 36 Seiten
Download (1,99 MB) hier