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            <title>Die Linke Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 17:14:07 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 17:14:07 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-35724</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 12:14:47 +0100</pubDate>
                <title>Forschungsdaten – zugänglich, nachnutzbar und nachprüfbar</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/forschungsdaten-zugaenglich-nachnutzbar-und-nachpruefbar/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Antrag „Forschungsdatenmanagement stärken“ erklärt der wissenschaftspolitischen Sprecher der Linksfraktion, <em>Christian Albrecht</em>: </strong></p>
<p>„Ein gut aufgestelltes Forschungsdatenmanagement (FDM) ist für die wissenschaftliche Praxis, die Innovationsfähigkeit und den gesellschaftlichen Fortschritt unabdingbar. Gemeinsame Basis muss sein, Forschungsdaten personenunabhängig zugänglich, nachnutzbar und nachprüfbar zu halten.</p>
<p>Um das FDM zu stärken, werden wir es im Landeshochschulgesetz und in den Entwicklungsplänen der Hochschulen verankern, das Projekt ‚Datenkompass M-V‘ wird als zentrale Initiative fortgeführt und ausgebaut. Es erfolgen der Aufbau von erforderlichen technischen und organisatorischen Infrastrukturen sowie Schulungen zur Förderung der Datenkompetenz. Darüber hinaus fördern wir die hochschulübergreifende Zusammenarbeit und schaffen eine zentrale Anlaufstelle zur Koordinierung von Maßnahmen.</p>
<p>Ziele sind die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Forschungseinrichtungen des Landes, die Sicherstellung nachhaltiger Forschungspraktiken und -ergebnisse sowie die Förderung von Innovationen und Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Nicht zuletzt steht Rot-Rot für die Demokratisierung von Wissen – wir machen es zugänglich für die Gesellschaft.</p>
<p>Die Verankerung von FDM im Landeshochschulgesetz sorgt für vergleichbare Standards an allen Hochschulen und vermeidet institutionelle Ungleichheit. Nicht zuletzt schaffen die Einbindung von Unternehmen und die Förderung von Datenkompetenz wissenschaftliche, aber auch wirtschaftliche und soziale Vorteile.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Albrecht</category><category>Pressemeldungen</category><category>Wissenschaft</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35325</guid>
                <pubDate>Fri, 24 May 2024 13:27:01 +0200</pubDate>
                <title>Lehrkräftebildung wird reformiert – das Gymnasium bleibt!</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/lehrkraeftebildung-wird-reformiert-das-gymnasium-bleibt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu der meist wider besseres Wissen in der Öffentlichkeit aufgestellten Behauptung, die Landesregierung plane mit der Lehrkräftebildungsreform die Abschaffung des Gymnasiums, erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion, <em>Christian Albrecht</em>:&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>„Durch die Reform der Lehrkräftebildung wird das Gymnasium keinesfalls abgeschafft. Diese Behauptung ist grober Unfug. Ziel ist es vielmehr, die Ausbildung der angehenden Lehrkräfte zu modernisieren und damit sowohl die Gymnasien als auch die Regionalschulen zu stärken. Derzeit brechen fast die Hälfte der Lehramtsstudierenden für das Gymnasium ihr Studium ab oder wechseln in einen anderen Studiengang. Da können wir nicht länger tatenlos zusehen. Beim Regionalschullehramt liegt die Abbruchquote sogar bei bis zu 70 Prozent. Es besteht also dringender Bedarf an einer grundlegenden Reform für beide Ausbildungswege.</p>
<p>Die Aussage, dass der Abschluss des zukünftigen Sekundarstufenlehramts in anderen Bundesländern nicht anerkannt würde, ist ebenfalls falsch und zeugt lediglich von einer erheblichen Unkenntnis der Thematik. Andere Bundesländer wie Hamburg und Bremen haben das Sekundarstufenlehramt bereits eingeführt, Niedersachsen befindet sich ebenfalls in diesem Prozess. Selbstverständlich wird das Lehramtsstudium in Mecklenburg-Vorpommern auch weiterhin die bundesweit geltenden Vorgaben der Kultusministerkonferenz erfüllen.</p>
<p>Die Linksfraktion beteiligt sich an der konstruktiven Debatte um die zukünftige Lehrkräfteausbildung, denn das ist eine der größten Herausforderungen, vor der unser Bundesland und ganz Deutschland stehen. Es geht um nicht weniger als um eine nachhaltige Stärkung der Bildungslandschaft.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Albrecht</category><category>Pressemeldungen</category><category>Wissenschaft</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35323</guid>
                <pubDate>Wed, 22 May 2024 15:58:11 +0200</pubDate>
                <title>Abbruchzahl in MINT-Studiengängen senken – MINT-Lehrkraftberuf attraktiver machen</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/abbruchzahl-in-mint-studiengaengen-senken-mint-lehrkraftberuf-attraktiver-machen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum aktuellen MINT-Nachwuchsbarometer 2024 der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion, <em>Christian Albrecht</em>:&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>„Das Nachwuchsbarometer verweist auf alarmierende Entwicklungen in der universitären MINT-Ausbildung. So verharren die Abbruchquoten in diesen Studiengängen seit 2018 auf einem hohen Niveau, jede zweite Person bricht ein solches Studium ab oder wechselt in ein anderes Fach. Die Linksfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf, um die Qualität und Attraktivität der MINT-Studiengänge zu verbessern und Abbrüche zu reduzieren. Universitäten sollten vermehrt Früherkennungssysteme einsetzen, um Studierende mit Abbruchrisiko frühzeitig zu identifizieren und durch gezielte Beratungs- und Mentoringangebote zu unterstützen.</p>
<p>Ein großes Potenzial stellt die soziale und gesellschaftliche Integration ausländischer Studierender in MINT-Fächern dar, deren Zahl im Gegensatz zu inländischen Studierenden gestiegen ist. Die Hochschulen müssen aber verstärkt Maßnahmen ergreifen, um deren Integration zu verbessern und sie langfristig für den deutschen Arbeitsmarkt zu gewinnen. Dies erfordert nicht nur akademische, sondern auch umfassende soziale Unterstützungsangebote.</p>
<p>Angesichts des sich verschärfenden Lehrkräftemangels in den MINT-Fächern sind zudem flexible Karrierewege in den Lehrberuf erforderlich. Dazu gehören auch zuverlässige und qualitativ hochwertige Seiteneinstiegsprogramme, aber auch eine größere Attraktivität des Berufs.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Albrecht</category><category>Pressemeldungen</category><category>Wissenschaft</category>
                
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