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            <title>Die Linke Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 19:53:37 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 10:27:01 +0200</pubDate>
                <title>Das Land öffnet seine Schatztruhen: Denkmäler entdecken – Geschichte erleben</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/das-land-oeffnet-seine-schatztruhen-denkmaeler-entdecken-geschichte-erleben/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum bundesweiten Tag des offenen Denkmals, der am 8. September unter dem Motto „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“ stattfindet, erklärt die kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Elke-Annette Schmidt</em>:&nbsp; </strong></p>
<p>„Die zahlreichen Denkmäler im Land sind nicht lediglich Steine und Mauern. Sie sind vielmehr lebendige Zeugnisse unserer Geschichte und Identität, die wir bewahren und pflegen, damit auch künftige Generationen sie erleben können. Alle Bürgerinnen und Bürger können den Tag des offenen Denkmals für unvergessliche Erlebnisse nutzen. Dieser besondere Tag bietet Gelegenheiten, historische Schätze aus nächster Nähe zu erleben und sich mit der reichen Geschichte unserer Region auseinanderzusetzen. Der Tag des offenen Denkmals, der seit 1993 stattfindet, hat sich zu einem der größten kulturellen Ereignisse des Jahres entwickelt, welches vortrefflich das Bewusstsein für den Erhalt und die Pflege historischer Gebäude und Orte schärft.</p>
<p>Bei uns gibt es in diesem Jahr rund 170 spannende Angebote, die Vielfalt und Einzigartigkeit der Denkmäler in unserer Region zu entdecken. Ein besonderes Highlight ist die Führung im Schloss Ludwigslust, bei der die Teilnehmenden einen exklusiven Einblick in die laufenden Restaurierungsarbeiten im prächtigen Goldenen Saal sowie im Garde- und Marmorsaal erhalten. Ein weiteres herausragendes Angebot ist die Besichtigung des ehemaligen ‚Kraft durch Freude‘-Seebades in Prora auf Rügen. Dieses monumentale Bauwerk aus der Zeit des Nationalsozialismus wird gegenwärtig schrittweise zu einem Bildungs- und Dokumentationszentrum umgestaltet.</p>
<p>Auch in den kleineren Orten des Landes gibt es viel zu entdecken: So findet in Gadebusch neben einer Führung zur Historie und Architektur des Gutshauses Ganzow auch ein Konzert auf dem Anwesen statt. In Güstrow können Interessierte das ehemalige Atelierhaus des weltberühmten Bildhauers Ernst Barlach besichtigen und sich von der Ausstellung über sein Leben und Werk inspirieren lassen. Der Tag des offenen Denkmals ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern auch ein Blick in die Zukunft, denn er mahnt, unser kulturelles Erbe zu bewahren und zu stärken.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Elke-Annette Schmidt</category><category>Pressemeldungen</category><category>Kulturpolitik</category>
                
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                <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 13:16:53 +0200</pubDate>
                <title>Das besondere Kulturjahr 2024 im Rampenlicht: Rot-Rot fördert Kunst und Kultur</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/das-besondere-kulturjahr-2024-im-rampenlicht-rot-rot-foerdert-kunst-und-kultur/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur nachhaltigen Förderung von Kunst und Kultur im besonderen Kulturjahr 2024 erklärt die kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Elke-Annette Schmidt</em>:&nbsp; </strong></p>
<p>„Das Jahr 2024 markiert mit seinen vielfältigen kulturellen Höhepunkten nicht nur einen Meilenstein in der Kulturgeschichte des Landes, sondern bietet auch eine hervorragende Gelegenheit, die Bedeutung von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft ins Rampenlicht zu rücken. In einer Zeit, in der Kunst und Kultur immer mehr unter Druck geraten – sei es durch finanzielle Kürzungen, politische Einflussnahme oder gesellschaftliche Spaltung – ist es wichtiger denn je, diese grundlegenden Pfeiler unserer Gesellschaft zu schützen und zu stärken. Kunst und Kultur sind kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie sind unverzichtbar für eine weltoffene, solidarische und demokratische Gesellschaft. Deshalb sind für Rot-Rot die Förderung und Stärkung der Kultur des Landes zentrale Anliegen.&nbsp;</p>
<p>Die Feierlichkeiten zum 150. Todestag von Fritz Reuter, die Verleihung des Titels ‚Reuterstadt‘ an Stavenhagen vor 75 Jahren, die umfangreichen Aktivitäten zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich und das bevorstehende 90. Jubiläum von Uwe Johnsons Geburt stehen beispielhaft für das reiche kulturelle Erbe unseres Landes. Nicht zuletzt die Anerkennung der Landeshauptstadt Schwerin als Weltkulturerbe ist ein starkes Zeichen für die Bedeutung des kulturellen Erbes in Mecklenburg-Vorpommern. Dieser Titel ist nicht nur eine große Ehre für die Stadt Schwerin, sondern auch eine Verpflichtung für die gesamte Region, das kulturelle Erbe zu bewahren, zu pflegen und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Meine Fraktion weiß um die Herausforderungen, die mit der Förderung von Kunst und Kultur verbunden sind. In vielen Kommunen, gerade in den ländlichen Regionen, sind die finanziellen Spielräume eng. Es besteht die Gefahr, dass Sparzwänge den Kulturbereich weiter schwächen könnten. Diese Entwicklung wäre fatal, denn gerade die kulturellen Angebote in den Städten und Gemeinden – von soziokulturellen Zentren über Musik- und Jugendkunstschulen bis hin zu lokalen Festivals – sind unverzichtbar für das soziale Gefüge und die Lebensqualität.</p>
<p>Wir wissen, dass Kunst und Kultur ohne das Ehrenamt verkümmern würden. Viele Projekte in unserem Land werden durch das Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer getragen. Diese Menschen investieren ihre Zeit, Kraft und Leidenschaft, um kulturelle Veranstaltungen auf die Beine zu stellen, die das Leben vor Ort bereichern und Gemeinschaft fördern. Ihnen gebührt Dank und Anerkennung.</p>
<p>Aus unserer Sicht ist es von entscheidender Bedeutung, dass die kulturpolitischen Leitlinien des Landes konsequent umgesetzt werden. Diese Leitlinien, die auf der gemeinsamen Verantwortung von Land, Kreisen, Städten, Gemeinden und Zivilgesellschaft bei der Förderung von Kunst und Kultur basieren, sind eine gute Grundlage, die Kulturszene auszubauen und zu stärken. Sie definieren Kunst und Kultur als wesentliche Elemente einer solidarischen, kooperativen und hilfsbereiten Gesellschaft – auch als Gegenmittel zu Hass und Hetze, die sich zunehmend Weg bahnen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Elke-Annette Schmidt</category><category>Pressemeldungen</category><category>Kulturpolitik</category>
                
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                <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 12:05:05 +0200</pubDate>
                <title>Landesregierung setzt Zeichen für Kultur: Unterricht an Musikschulen vorerst gesichert </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/landesregierung-setzt-zeichen-fuer-kultur-unterricht-an-musikschulen-vorerst-gesichert/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Zukunft der musikalischen Bildung in Mecklenburg-Vorpommern erklärt die kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Elke-Annette Schmidt:</em></strong></p>
<p>„Die musikalischen Bildung für Kinder und Jugendliche ist von unschätzbarem Wert. Land und Kommunen bemühen sich deshalb intensiv, sie in ihrem bestehenden Umfang zu sichern. Die Musikschulen, Eltern, Schülerinnen und Schüler sind besorgt, das Angebot einschränken zu müssen, nachdem ein Urteil des Bundessozialgerichts viele beschäftigte Honorarkräfte als Scheinselbstständige eingestuft hat. Für die Musikschulen und Kommunen sind damit unvorhergesehene Mehrausgaben verbunden, die in den Haushalten so nicht eingestellt sind.</p>
<p>Es ist eine sehr gute Nachricht, dass die Landesregierung mit der Deutschen Rentenversicherung ein Moratorium bis Mitte Oktober erreichen konnte. Damit können alle Beteiligten in die Sommerferien gehen – ohne Sorge vor dem Schuljahresbeginn im September. Die kommenden Wochen werden wir intensiv nutzen, um langfristige und nachhaltige Lösungen für die Angebote der Musikschulen zu entwickeln.</p>
<p>Die Hansestadt Rostock unternahm bereits erste Schritte, um die Kontinuität des Unterrichts zu sichern. Die Zuwendungen an die freie Musikschule Carl Orff wurden 2023 von 360 000 Euro auf 394 000 Euro erhöht, für dieses Jahr werden 510 000 Euro bewilligt. Zusätzlich wurden am Städtischen Konservatorium zehn neue Stellen für zunächst zwei Jahre geschaffen, wodurch die meisten Stunden von freien Mitarbeitern in hauptamtliche Stunden umgewandelt werden konnten. Diese Maßnahmen unterstreichen die große Bedeutung, welche die Hansestadt der musikalischen Bildung beimisst.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Elke-Annette Schmidt</category><category>Pressemeldungen</category><category>Kulturpolitik</category>
                
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                <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 11:04:04 +0200</pubDate>
                <title>Stavenhagen feiert Fritz Reuter: ein Wochenende voller Kultur, Erinnerung und kritischer Reflexion </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/stavenhagen-feiert-fritz-reuter-ein-wochenende-voller-kultur-erinnerung-und-kritischer-reflexion/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Aussprache „2024 – Das besondere Kunstjahr für Mecklenburg-Vorpommern“ erklärt die kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Elke-Annette Schmidt</em>:&nbsp; </strong></p>
<p>„An diesem Wochenende steht die Reuterstadt Stavenhagen ganz im Zeichen des 150. Todestages von Fritz Reuter. Die Feierlichkeiten rund um den berühmten niederdeutschen Schriftsteller versprechen Tage voller kultureller Höhepunkte und festlicher Stimmung.</p>
<p>Die Linksfraktion sieht in diesen Feierlichkeiten eine wunderbare Möglichkeit, die kulturelle Vielfalt und das reiche Erbe Mecklenburg-Vorpommerns zu präsentieren und zu würdigen. In einem Jahr, in dem wir auch den 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich und den 90. Geburtstag von Uwe Johnson feiern, erinnert die Linksfraktion daran, wie wichtig Kunst und Kultur für die gesellschaftliche Entwicklung sind. Diese Jubiläen haben eine Strahlkraft weit über die Landesgrenzen hinaus, Kunstwerke sind Zeugen ihrer Zeit. Sie spiegeln die politischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen der jeweiligen Epoche. Kunst und Kultur sind essenzielle Bestandteile unseres Lebens.</p>
<p>Doch während wir diese kulturellen Höhepunkte feiern, dürfen wir die Augen nicht vor den aktuellen Herausforderungen verschließen. Bei den jüngsten Kommunalwahlen haben extrem rechte Populisten an Einfluss gewonnen, was besorgniserregende Fragen über die Zukunft der freien Kunst- und Kulturszene aufwirft. Die Linksfraktion warnt davor, dass diese Entwicklungen zu Einschränkungen der künstlerischen Freiheit und zur Begrenzung kontroverser Debatten führen könnten.</p>
<p>Kunst und Kultur sind unverzichtbar für eine weltoffene, solidarische und demokratische Gesellschaft. Dennoch stehen sie oft unter finanziellem Druck. Die kommunalen Haushalte sind eng, und Kürzungsmaßnahmen könnten negative Auswirkungen auf kulturelle Projekte haben. Ehrenamtliche Initiativen, Musik- und Jugendkunstschulen sowie Festivals benötigen eine ausreichende finanzielle Ausstattung, um weiterhin erfolgreich zu sein und die Gesellschaft zu bereichern.</p>
<p>Die finanziellen Spielräume im Landeshaushalt und in den kommunalen Haushalten sind bereits eng und werden noch enger. Wir fordern daher, dass Kunst und Kultur als Bestandteile der Daseinsvorsorge anerkannt und finanziell unterstützt werden. Dies erfordert eine gemeinsame Verantwortung von Land, Landkreisen, Städten, Gemeinden und der Zivilgesellschaft.“</p>
<p><strong>Hintergrund zu den Feierlichkeiten in Stavenhagen.</strong> Der Höhepunkt des ersten Tages ist das Theaterstück „Kein Hüsung“. Mehr als 30 Laiendarstellerinnen und -darsteller, die unter der Leitung von Lutz Trautmann sechs Monate lang geprobt haben, bringen das dramatische Werk auf die Bühne. Der 13. Juli beginnt mit einem großen Festumzug, gefolgt von einem Bürgerfest im Schlossgarten. Außerdem werden auch die Gründung des Fritz-Reuter-Literaturmuseums vor 75 Jahren und die Verleihung des Ehrennamens „Reuterstadt“ gewürdigt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Elke-Annette Schmidt</category><category>Pressemeldungen</category><category>Kulturpolitik</category>
                
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                <pubDate>Fri, 17 May 2024 10:33:13 +0200</pubDate>
                <title>KunstOffen in M-V: Kulturelle Vielfalt für alle</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/kunstoffen-in-m-v-kulturelle-vielfalt-fuer-alle/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu KunstOffen in Mecklenburg-Vorpommern am Pfingstwochenende erklärt die kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Elke-Annette Schmidt</em>:&nbsp; </strong></p>
<p>„KunstOffen ist ein herausragendes Kulturereignis, das die künstlerische Vielfalt und Kreativität bei uns im Land abbildet und präsentiert. Landauf, landab werden Ateliers und Werkstätten ihre Türen öffnen, um die Werke von 1160 lokalen Künstlerinnen und Künstlern an über 660 Orten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, die kulturelle Landschaft in Mecklenburg-Vorpommern von der Ostsee bis zur Seenplatte zu erkunden und der Bedeutung der Kunst als wesentlichen Teil unseres gesellschaftlichen Lebens nachzuspüren.</p>
<p>Die Linksfraktion setzt sich ausdrücklich für die Förderung von Kunst und Kultur ein, insbesondere für die Unterstützung der lokalen Künstlergemeinschaft, die oft unter finanziellen und strukturellen Herausforderungen leidet. Wir wollen, dass Kultur für alle zugänglich ist und als ein grundlegender Pfeiler für Bildung, Verständigung und sozialen Zusammenhalt verstanden und gewürdigt wird.</p>
<p>KunstOffen wird nicht nur die künstlerische Arbeit vorstellen, sondern auch Workshops, Diskussionen und Führungen anbieten. Das öffnet Raum für gedanklichen und praktischen Austausch, gegenseitiges Lernen zwischen den Kunstschaffenden sowie den Besucherinnen und Besuchern. Die Linksfraktion ermuntert alle Bürgerinnen und Bürger, an den verschiedenen Veranstaltungen von ‚KunstOffen‘ teilzunehmen und die kulturelle Vielfalt und Kreativität unserer Region zu feiern.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Elke-Annette Schmidt</category><category>Typ/Rubrik</category><category>Pressemeldungen</category><category>Kulturpolitik</category>
                
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