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            <title>Die Linke Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 21:02:05 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 21:02:05 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-35727</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 10:44:56 +0100</pubDate>
                <title>Im Dialog für die Bildung von heute und morgen – Linksfraktion trifft Landesschülerrat</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/im-dialog-fuer-die-bildung-von-heute-und-morgen-linksfraktion-trifft-landesschuelerrat/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum gestrigen Gedankenaustausch mit dem Vorstand des Landesschülerrates erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:&nbsp; </strong></p>
<p>„Mehr Chancengerechtigkeit, eine gute Lernumgebung und mehr Mitbestimmung – mit diesen Forderungen rennt der Landesschülerrat (LSR) bei uns offene Türen ein. Das Bildungsministerium hat bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die auch die Perspektiven der Schülerinnen und Schüler im Land im Blick haben.</p>
<p>Der Vorstand des LSR, der die Interessen von rund 200 000 Schülerinnen und Schülern in Mecklenburg-Vorpommern vertritt, hat seine Erwartungen für eine gerechte, inklusive und zukunftsorientierte Bildungspolitik vorgetragen. Kleinere Klassengrößen und eine gute personelle Ausstattung der Schulen könnten eine individuelle Förderung besser gewährleisten sowie Lehrkräfte stärker entlasten.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der LSR zeigte sich besorgt über die wachsenden Belastungen durch Leistungsdruck und die Herausforderungen einer immer komplexer werdenden Welt. In der Folge leidet zunehmend die psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler. Gefordert werden auch ein Ausbau der Schulsozialarbeit und niedrigschwellige Angebote für psychologische Beratung, um Schulen zu Orten des Wohlbefindens zu machen, an denen auch ausreichend Lebenskompetenzen entwickelt werden können.</p>
<p>Ein zentraler Punkt des Treffens war deshalb auch die Frage, wie Lehrkräfte mehr Zeit für die individuelle Betreuung von Schülerinnen und Schülern erhalten können. Klassenlehrkraftstunden bieten die Möglichkeit, gezielt auf soziale und persönliche Anliegen einzugehen, Konflikte zu lösen und eine stärkere Bindung innerhalb der Klassengemeinschaft zu fördern. Der LSR plädiert dafür, die Anzahl dieser Stunden deutlich zu erhöhen und sie als festen Bestandteil des Stundenplans zu verankern. Dies ist nicht nur eine Investition in die Schülerinnen und Schüler, sondern auch eine Entlastung für Lehrkräfte, die so ihre Aufgaben effektiver wahrnehmen können.</p>
<p>Bei Politischer Bildung und demokratischer Mitbestimmung sind wir uns einig. Demokratieverständnis muss möglichst frühzeitig gefördert werden. Auch darf Bildung nicht von der sozialen Herkunft oder dem Wohnort abhängen, sondern muss allen Schülerinnen und Schülern die gleichen Chancen bieten, ihr Potenzial zu entfalten.&nbsp;</p>
<p>Die rasanten Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) bieten erhebliche Chancen, den Schulalltag effektiver zu gestalten und Lernprozesse zu optimieren. Im Fokus steht dabei die Förderung digitaler Kompetenzen, die Entwicklung didaktischer Konzepte zur KI-Nutzung sowie die Bereitstellung der dafür notwendigen technischen Ausstattung. Der Vorstand des LSR und die Linksfraktion bestätigten die Notwendigkeit, Lehrkräfte durch gezielte Weiterbildungsangebote zu unterstützen, diese Technologien effektiv und verantwortungsbewusst einzusetzen. Dabei wurde deutlich, dass der Umgang mit KI nicht nur technisches Wissen, sondern auch ethische Reflexion erfordert, um sicherzustellen, dass die neuen Möglichkeiten allen Schülerinnen und Schülern zugutekommen.</p>
<p>Auch über das Schulbauprogramm haben wir gesprochen, welches über eine bloße Renovierung hinausgeht. Ziel ist es, moderne Lernumgebungen zu schaffen, die den Anforderungen einer digitalen und inklusiven Bildungslandschaft gerecht werden. Dazu gehören auch nachhaltige Bauweisen und Barrierefreiheit, um allen Schülerinnen und Schülern optimale Bedingungen zu bieten.</p>
<p>Eine barrierefreie und kostengünstige Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für gleiche Bildungschancen. Der Zugang zu Schulen, kulturellen Einrichtungen oder Freizeitangeboten darf nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Familien abhängen. Der LSR setzt sich daher für ein landesweit gültiges, deutlich vergünstigtes Schülerticket ein. Dieses soll für alle Schülerinnen und Schüler erschwinglich sein und gleichzeitig den Öffentlichen Nahverkehr als klimafreundliche Alternative stärken.</p>
<p>Das Treffen mit dem Landesschülerrat hat erneut deutlich gemacht, wie wichtig der Dialog zwischen politischen Entscheidungsträgern und den Vertretungen der Schülerinnen und Schüler ist. Die Linksfraktion wird die besprochenen Anliegen und Vorschläge aktiv in ihre parlamentarische Arbeit einbringen. Ziel ist es, eine Bildungspolitik zu gestalten, die den Bedürfnissen aller Beteiligten auch künftig gerecht wird.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35718</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 14:36:37 +0100</pubDate>
                <title>Investitionen in die Köpfe – für eine gute Zukunft des Landes</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/investitionen-in-die-koepfe-fuer-eine-gute-zukunft-des-landes/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den Forderungen des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:</strong></p>
<p>„Investitionen in Bildung müssen auch im Bund endlich Priorität erhalten. U. a. wegen der unsäglichen Schuldenbremse ist ein echtes Zukunftsinvestitionsprogramm bislang ausgeblieben. Wir teilen die Auffassung des VBE, beim Bund ein Sondervermögen Bildung einzurichten – als zentralen Hebel, die notwendigen Mittel bereitzustellen. Der Bund muss gemeinsam mit Ländern und Kommunen für mehr Chancengerechtigkeit sorgen, den Sanierungsstau auflösen und dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Ein gutes Beispiel ist das Start-Chancen-Programm, welches in den kommenden zehn Jahren Schulen in benachteiligten Räumen fördert. Allein dabei darf der Bund nicht stehen bleiben. Mit einem Sondervermögen Bildung müssen alle Kinder und Jugendlichen erreicht und Investitionen in die Köpfe nachhaltig angelegt werden.</p>
<p>Auch Mecklenburg-Vorpommern steht vor großen Herausforderungen – darunter der Lehrkräftemangel, der sich in vielen Jahren aufgebaut hat. Trotz begrenzter finanzieller Spielräume hat Rot-Rot zahlreiche Maßnahmen ergriffen und kräftig in die Bildung investiert. Die Reform der Lehrkräfteausbildung, beschleunigte Einstellungsverfahren sowie die gezielte Qualifizierung von Seiteneinsteigerinnen und -einsteigern sind wichtige Schritte, um den Lehrkräftemangel zu bekämpfen. Mit mehr Verwaltungskräften und Alltagshilfen an Schulen, einer spürbaren Entlastung älterer Lehrkräfte sowie der fortschreitenden Digitalisierung machen wir den Beruf attraktiver. Die Maßnahmen zeigen erste Erfolge, noch nie wurden so viele Lehrkräfte eingestellt wie im laufenden Schuljahr.&nbsp;</p>
<p>Wir bleiben dabei: Bildung hat eine deutliche Priorität im Land, und wir investieren auch künftig nach Kräften. Das ist die beste Grundlage, um das Land weiter fit zu machen für die Zukunft.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35699</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 17:27:52 +0100</pubDate>
                <title>Fachkraftquote in den Kitas des Landes ist bundesweit herausragend</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/fachkraftquote-in-den-kitas-des-landes-ist-bundesweit-herausragend/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung zur Fachkraftquote in den Kitas erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>: </strong></p>
<p>„Mit einer beeindruckenden Fachkraftquote von über 95 Prozent nimmt Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich einen herausragenden Platz ein.</p>
<p>Mecklenburg-Vorpommern hat den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab dem ersten Lebensjahr erfolgreich umgesetzt. Derzeit sind 59 Prozent der unter Dreijährigen und 95 Prozent der Drei- bis unter Sechsjährigen in der Kindertagesbetreuung, was die höchsten Quoten in Deutschland darstellen. Bei uns können alle Kinder in den Kitas nach Bedarf betreut und gefördert werden. Das ist ein enorm wichtiger Beitrag für Chancengerechtigkeit, davon träumen andere Länder.</p>
<p>Die Zusammensetzung des Kita-Personals hat sich durch neue Ausbildungswege und Berufsbilder verändert, was zu einem höheren Qualifikationsniveau geführt hat. In den zurückliegenden zehn Jahren haben wir einen erheblichen Anstieg der staatlich anerkannten Kindheitspädagogen zu verzeichnen, ebenso eine Zunahme der Absolventen im Bereich Heilpädagogik, was die Inklusion in Kitas unterstützt.</p>
<p>Zudem haben wir in den zurückliegenden Jahren spürbare Qualitätsverbesserungen in der Kindertagesförderung auf den Weg gebracht. Dazu zählen die Nichtanrechnung der Auszubildenden auf den Personalschlüssel sowie perspektivisch ein einheitlicher Mindestpersonalschlüssel, der die Einstellung von 700 zusätzlichen pädagogischen Fachkräften ermöglicht. Ziel bleibt es, das Fachkraft-Kind-Verhältnis weiter Schritt für Schritt zu verbessern.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35681</guid>
                <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 09:19:53 +0100</pubDate>
                <title>Schülerfirmen: Unternehmergeist mit Kreativität und Verantwortung </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/schuelerfirmen-unternehmergeist-mit-kreativitaet-und-verantwortung/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Landesschülerfirmen in Mecklenburg-Vorpommern erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>„Erst kürzlich konnten sich Besucherinnen und Besucher auf der Landesschülerfirmenmesse in Rostock von der Vielfalt und Kreativität der Schülerinnen und Schüler, die ihre Geschäftsideen präsentierten, überzeugen. Die Messe ist eine wertvolle Plattform, um Unternehmergeist, Teamarbeit und wirtschaftliche Bildung zu fördern. Die Ideenpalette der rund 20 Schülerfirmen reichte von der Textilveredelung über nachhaltige Lebensmittelproduktion bis hin zu IT-Dienstleistungen. Die jungen Gründerinnen und Gründer demonstrierten eindrucksvoll, wie innovativ und zukunftsorientiert sie denken und handeln.</p>
<p>Schülerfirmen sind weit mehr als lediglich schulische Projekte. Sie verbinden theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen und fördern eine Vielzahl an Schlüsselkompetenzen wie Eigenverantwortung, wirtschaftliches Denken und die Fähigkeit, kreative Lösungen für reale Probleme zu entwickeln. Die Jugendlichen haben die Chance, sich in einem geschützten Rahmen auszuprobieren, ihre Stärken zu entdecken und erste Einblicke in die Arbeitswelt zu erhalten. Sie lernen nicht nur, wie Wirtschaft funktioniert, sondern auch, Verantwortung zu übernehmen, Projekte zu planen und erfolgreich umzusetzen. Das macht sie zu einem wichtigen Baustein moderner Bildung.</p>
<p>Derzeit gibt es in Mecklenburg-Vorpommern etwa 30 aktive Schülerfirmen, weitere Gründungen sind geplant. Schülerfirmen sind auch Bestandteil des Konzepts ‚Alle werden gebraucht‘. Ziel ist eine stärkere Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen – für zusätzliche Möglichkeiten, Ideen weiterzuentwickeln und wertvolle Kontakte für die berufliche Zukunft zu knüpfen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 15:40:06 +0100</pubDate>
                <title>Schulgesetzreform für eine soziale, digitale und inklusive Bildungslandschaft </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/schulgesetzreform-fuer-eine-soziale-digitale-und-inklusive-bildungslandschaft/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur ersten Lesung des Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:&nbsp; </strong></p>
<p>„Mit der Reform des Schulgesetzes stellen wir wesentliche Weichen für eine soziale, digitale und inklusive Bildungslandschaft. Im Mittelpunkt stehen neue und flexible Formen des Lernens, die Digitalisierung, eine verlässliche Finanzhilfe für Freie Schulen sowie die Sicherung von Schulstandorten im ländlichen Raum.</p>
<p>Um Bildung krisensicher und flexibel zu gestalten, verankern wir verschiedene Organisationsformen des Lernens. Damit können Schülerinnen und Schüler auch bei Krankheit oder in Ausnahmefällen wie Pandemien auf Unterrichtsinhalte zugreifen. &nbsp;Das digital unterstützte Lernen kann und wird Präsenzunterricht nicht ersetzen, sondern bietet die Chance, den Unterricht dynamischer und effektiver zu gestalten. Zudem werden digitale Geräte wie Tablets und Laptops bereitgestellt, damit kein Kind aufgrund finanzieller Benachteiligung ausgeschlossen wird.</p>
<p>Besonders für ländliche Regionen bringt die Schulgesetzänderung große Vorteile. Durch die Absenkung der Mindestschülerzahlen für Grund- und Regionalschulen wird sichergestellt, dass auch kleine Schulen in strukturschwachen Regionen Bestand haben. Schulen sind oft mehr als nur Bildungseinrichtungen – sie sind wichtige soziale und kulturelle Ankerpunkte der Gemeinden und erhalten bis mindestens 2030 eine langfristige Perspektive.</p>
<p>Meine Fraktion weist die Kritik der CDU-Fraktion an dem Weg hin zu einer inklusiven Bildung aufs Schärfste zurück. Inklusion ist keine Belastung, deren Umsetzung auf die lange Bank geschoben werden kann. Inklusion ist ein Grundrecht, auf das alle Kinder und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf Anspruch haben. Ziel bleibt es, dass alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen miteinander und voneinander lernen können.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35624</guid>
                <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 14:39:59 +0100</pubDate>
                <title>Jugendliche bestmöglich auf das Arbeitsleben vorbereiten – Alle werden gebraucht!</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/jugendliche-bestmoeglich-auf-das-arbeitsleben-vorbereiten-alle-werden-gebraucht/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Konzept „Alle werden gebraucht – Schulische Berufliche Orientierung für einen guten Übergang in Ausbildung und Beruf“ erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p>„Ziel des Konzepts ist es, Kinder und Jugendliche noch besser auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Bildungsministerin Simone Oldenburg betont zu Recht, wie wichtig eine frühzeitige, gut strukturierte und praxisnahe Förderung junger Menschen in sich verändernden Berufsfeldern ist.</p>
<p>Eine wesentliche Neuerung ist der sehr frühe Beginn der Berufsorientierung, sie setzt bereits in der Kindertagesstätte und der Grundschule an. Die Kinder werden altersgerecht und spielerisch an verschiedene Berufsfelder herangeführt. Neigungen und Talente sollen so möglichst früh erkannt und gezielt gefördert werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die verpflichtende Einbindung der Beruflichen Orientierung an allen Schulformen. Mit der verbindlichen Einbeziehung der Gymnasien ist gewährleistet, dass auch Schülerinnen und Schüler, die möglicherweise nicht den akademischen Weg nach dem Abitur einschlagen wollen, frühzeitig über berufliche Alternativen informiert werden.</p>
<p>Eine der größten Stärken ist die enge Zusammenarbeit zwischen Schulen und lokalen Betrieben. Die Schülerinnen und Schüler sammeln praxisnahe Erfahrungen, Unternehmen lernen potenzielle Nachwuchskräfte frühzeitig kennen – das ist angesichts der Nachwuchssorgen besonders wichtig. Regelmäßige Praxislerntage sowie Betriebsbesichtigungen und Projekttage ergänzen diese ‚Win-win-Situation‘.</p>
<p>Durch Projekte wie Schülerfirmen und andere unternehmerische Initiativen erhalten Jugendliche bereits während ihrer Schulzeit die Möglichkeit, wirtschaftliche Zusammenhänge praktisch zu erfahren und Soft Skills wie Teamarbeit, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln.</p>
<p>Das Konzept ‚Alle werden gebraucht‘ ist ein enorm wichtiger und richtungsweisender Schritt für die Schulische Berufliche Orientierung im Land – und wird von allen Beteiligten sehr begrüßt. Die Kombination aus frühzeitigem Einstieg, praxisnahen Erfahrungen, der festen Verankerung an allen Schulformen und einer intensiven Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bildet eine solide Grundlage, um junge Menschen optimal auf ihren Weg in die Berufswelt vorzubereiten.“</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 13:47:59 +0100</pubDate>
                <title>Neues Schulgesetz: Fokus auf Digitalisierung, flexible Lernformen und gerechte Finanzierung </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/neues-schulgesetz-fokus-auf-digitalisierung-flexible-lernformen-und-gerechte-finanzierung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur geplanten Änderung des Schulgesetzes in Mecklenburg-Vorpommern erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>„Mit der Reform des Schulgesetzes stellen wir wesentliche Weichen für eine moderne und gerechte Bildungslandschaft. Im Mittelpunkt stehen neue und flexible Formen des Lernens, die Digitalisierung und eine verlässliche Finanzhilfe für Freie Schulen. Wir gehen weitere wichtige Schritte hin zu einer Bildung, die alle Kinder und Jugendlichen fördert und niemanden zurücklässt.</p>
<p>Mit der Novelle verankern wir verschiedene Organisationsformen des Lernens: Präsenz-, Distanz- und digital unterstütztes Lernen. Der Präsenzunterricht bleibt der Grundpfeiler der schulischen Bildung, da er nicht nur das fachliche Lernen, sondern auch die soziale Interaktion und den Austausch fördert. Die Corona-Pandemie hat aber deutlich gemacht, dass Distanzunterricht in Krisenzeiten wie pandemischen Lagen möglich sein muss, um Bildung für alle aufrechtzuerhalten und zu sichern.</p>
<p>Zugleich wird das digital unterstützte Lernen als reguläre Lernform eingeführt. Es soll den Präsenzunterricht bereichern und innovative, zeitgemäße Lernmethoden fördern. Digitale Technologien bieten hier vielfältige Chancen, etwa durch interaktive Lernplattformen oder virtuelle Simulationen. Um zu gewährleisten, dass auch Kinder aus finanziell benachteiligten Familien den Anschluss nicht verlieren, ist eine flächendeckende Ausstattung mit Tablets oder Laptops unumgänglich.</p>
<p>Hervorzuheben sind die Digitalen Landesschulen. Diese Schulformen, bei denen Schülerinnen und Schüler standortunabhängig im digitalen Klassenzimmer lernen, helfen besonders Kindern und Jugendlichen in ländlichen Regionen oder solchen mit gesundheitlichen Einschränkungen, eine kontinuierliche Bildung oder ein erweitertes Angebot z. B. für die Nachhilfe zu erhalten.</p>
<p>Die Schulgesetzänderung sieht auch Verbesserungen in der Finanzierung freier Schulen vor, die einen wichtigen Beitrag zur Bildungsvielfalt leisten. Sie erhalten eine verlässliche und faire Finanzhilfe, die den Schulen mehr Planungssicherheit gibt.</p>
<p>Besonders für ländliche Regionen bringt die Schulgesetzänderung große Vorteile. Durch die Absenkung der Mindestschülerzahlen für Grund- und Regionalschulen wird sichergestellt, dass auch kleine Schulen in strukturschwachen Regionen Bestand haben. Schulen sind oft mehr als nur Bildungseinrichtungen – sie sind wichtige soziale und kulturelle Ankerpunkte der Gemeinden und erhalten bis mindestens 2030 eine langfristige Perspektive.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35604</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 14:43:30 +0100</pubDate>
                <title>Schulabschlussprogramm mit deutlichen Erfolgen. Bildung stärken – Zukunft sichern</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/schulabschlussprogramm-mit-deutlichen-erfolgen-bildung-staerken-zukunft-sichern/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Bilanz des Programms „Auf dem Weg zum Schulabschluss“, die Bildungsministerin Simone Oldenburg heute vorgestellt hat, erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>: </strong></p>
<p>„Ein zentraler Baustein des Programms ist die gezielte, individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Maßnahmen wie die Stärkung der Lesekompetenz in der Grundschule und die Unterstützung in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Naturwissenschaften, was zu einer spürbaren Absenkung der Schulabbrecherquote geführt hat. Mit dem Programm ‚Praxisnahe Berufsreife‘ für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 7 bzw. einem Mindestalter von 14 Jahren lernen die Jugendlichen praxisnah für ihren Abschluss. Das neu eingeführte Frühwarnsystem identifiziert frühzeitig Schülerinnen und Schüler, deren Versetzung oder Schulabschluss gefährdet ist. So können rechtzeitig Beratungen und gezielte Förderangebote greifen.</p>
<p>Neben der individuellen Förderung setzt das Land auf die Modernisierung der schulischen Infrastruktur, insbesondere durch den Ausbau digitaler Schulen. Wir investieren verstärkt in die digitale Ausstattung und virtuelle Lernplattformen, die den Schülerinnen und Schülern den Zugang zu Lernressourcen erleichtern und sie auf eine zunehmend digitalisierte Arbeitswelt vorbereiten. Zusätzlich werden die Fortbildungsinitiative ‚QuaMath‘ für Lehrkräfte sowie Lernstandserhebungen in den Jahrgangsstufen 5, 7 und 8 durchgeführt, um gegebenenfalls gezielt zu fördern. Das Startchancenprogramm unterstützt über einen Zeitraum von zehn Jahren Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedarfen.</p>
<p>Das freiwillige 10. Schuljahr, das seit dem Schuljahr 2023/2024 an Regional- und Gesamtschulen angeboten wird, ermöglicht es Jugendlichen, die mehr Zeit zum Lernen benötigen, ihre Berufsreife zu erwerben. Die Abschlussquote von 83 Prozent im Vorjahr belegt den Erfolg dieses Modells, das nicht nur die Abschlussmöglichkeiten erhöht, sondern auch die Chancen auf einen erfolgreichen Berufseinstieg verbessert.</p>
<p>Ein weiterer Fokus liegt auf der Unterstützung der Volkshochschulen, die wichtige Partner im Bereich der Erwachsenenbildung und des zweiten Bildungswegs sind. Das Land hat die finanzielle Förderung auf 25 Euro pro Unterrichtsstunde für Kurse zum Erreichen der Berufsreife bzw. der Mittleren Reife erhöht. Das Land stellt für diese Kurse jährlich jeweils 800 000 Euro bereit, um qualifizierte Lehrkräfte zu gewinnen und das Angebot auszubauen.</p>
<p>Mit den umfassenden Maßnahmen werden die Jugendlichen bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. Meine Fraktion begrüßt die erzielten Erfolge außerordentlich und unterstützt die fortlaufende Verbesserung und Weiterentwicklung der Bildungsangebote, damit alle Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern die Chance auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft erhalten und die Fachkräfte von morgen gesichert werden.“</p>
<p><strong>Hintergrund.</strong> Seit dem Start des Programms ist die Anzahl der Jugendlichen, die die Schule ohne Abschluss verlassen, gesunken. Im Jahr 2011 verließen 13,3 Prozent der Schülerinnen und Schüler die Schule ohne Berufsreife. Der Anteil betrug 2024 9,6 Prozent. 2022 lag dieser Wert noch bei 10,6 Prozent. Neben der Reduktion der Schulabbrecherquote verzeichnet Mecklenburg-Vorpommern auch steigende Zahlen bei der Mittleren Reife. 98,6 Prozent der Jugendlichen haben im Jahr 2023 die Prüfungen zur Mittleren Reife erfolgreich bestanden, was einem Anstieg gegenüber den 96,5 Prozent im Jahr 2022 und den 95,1 Prozent im Jahr 2021 entspricht.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 13:28:07 +0200</pubDate>
                <title>Digitale Landesschule ohne Pausenhof – innovatives Lernen von überall </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/digitale-landesschule-ohne-pausenhof-innovatives-lernen-von-ueberall/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Digitalen Landesschule erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:&nbsp; </strong></p>
<p>„Mecklenburg-Vorpommern schreitet mit großen Schritten in Richtung Digitale Bildung. Mit der Digitalen Landesschule verfügen wir über eine Bildungsinnovation, die Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrem Wohnort Zugang zu einem umfassenden und zeitgemäßen Unterricht ermöglicht. Das ist ein großartiges Projekt, das Bildungsbarrieren abbaut und den Unterrichtsausfall vermindert. Es wird mit drei Mio. Euro gefördert</p>
<p>Die Digitalen Landesschulen sind Schulen ohne festes Gebäude. Sie ergänzen die bestehende Bildungslandschaft um ein vollwertiges Online-Unterrichtsangebot. Dieses Konzept wird auch zusätzliche Förderangebote für Kinder und Jugendliche bereitstellen, die besondere Unterstützung benötigen. Insbesondere in Zeiten von Lehrkräftemangel und pandemiebedingten Unterrichtsausfällen bietet das Modell der Digitalen Landesschulen eine gute praktikable Lösung.</p>
<p>Für alle Schularten – von der Grundschule über die Regionale Schule bis hin zum Gymnasium – wird ein breites Spektrum an digitalen Unterrichtseinheiten entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der schrittweisen Erweiterung der Lernangebote, um letztlich den gesamten Lehrplan digital abdecken zu können. Besonders hervorzuheben ist das bereits etablierte Mathematik-Abiturtraining, das online über die Lernplattform ‚itslearning‘ zugänglich ist. Weitere Angebote in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch für die Klassenstufen 5 bis 10 sowie für ‚Deutsch als Zweitsprache‘ werden kontinuierlich ausgebaut.</p>
<p>Auch die berufliche Bildung wird in die digitale Zukunft geführt. Mit über 190 Berufsbildungsgängen eröffnet das Land neue Möglichkeiten, berufliche Lerninhalte online zugänglich zu machen. In einer ersten Phase werden spezielle Lernfelder und Module für ausgewählte Berufsbereiche digitalisiert. Damit haben alle Schülerinnen und Schüler – unabhängig von ihrer geografischen Lage oder ihrer technischen Ausstattung – gleiche Bildungschancen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 17:31:03 +0200</pubDate>
                <title>CDU-Bildungsexperte als dreister Lügner entlarvt – Fakten sprechen für sich</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/cdu-bildungsexperte-als-dreister-luegner-entlarvt-fakten-sprechen-fuer-sich/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den Auslassungen des bildungspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Torsten Renz, im Zusammenhang mit dem ifo-Bildungsmonitor 2024 erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler:</em> </strong></p>
<p>„Erneut bedient sich der CDU-Bildungsexperte Renz aus dem Setzkasten der Lügen und Halbwahrheiten. Seine Behauptung: ‚Die Landesregierung versäumt es, konkrete Maßnahmen gegen den Lehrermangel zu unternehmen.‘ <strong>Das ist falsch</strong>.</p>
<p><strong>Richtig ist vielmehr</strong>, dass das Bildungsministerium bereits zahlreiche Schritte unternommen hat, den Lehrkräftemangel zu bekämpfen – mit Erfolg. Mecklenburg-Vorpommern hat im Schuljahr 2024/2025 insgesamt 631 neue Lehrkräfte eingestellt. Dies ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren. Darüber hinaus hat das Land den Seiteneinstieg für Lehrkräfte reformiert und professionalisiert. 240 der neu eingestellten Lehrkräfte kommen über diesen Weg in den Schuldienst – eine wichtige Maßnahme, um auf den erschöpften Markt an ausgebildeten Lehrkräften zu reagieren.</p>
<p>Renz ignoriert auch die massiven Fortschritte, die das Land bei der Verbesserung der Ausbildung von Lehrkräften gemacht hat. Mecklenburg-Vorpommern schafft deutlich attraktivere Bedingungen für angehende Pädagoginnen und Pädagogen. Vom reformierten Referendariat über eine bessere Begleitung durch Mentorinnen und Mentoren bis hin zu gezielten finanziellen Anreizen für den Schuldienst im ländlichen Raum. Diese Maßnahmen tragen bereits Früchte: Die Zahl der Referendarinnen und Referendare im Schuldienst hat sich im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent erhöht.</p>
<p>Renz behaupet: ‚Zu allem Überfluss wird Mecklenburg-Vorpommern in der Bildungspolitik zur Experimentierspielwiese für Rot-Rot.‘ <strong>Das ist falsch</strong>.</p>
<p><strong>Richtig ist vielmehr</strong>, dass mit dem neuen Stufenlehramt Lehrkräfte vielseitiger ausgebildet und besser auf die unterschiedlichen Herausforderungen an den Schulen vorbereitet werden. Durch die Doppelqualifizierung von Gymnasial- und Regionalschullehramt schaffen wir mehr Attraktivität für das Lehramtsstudium, mehr Flexibilität beim Einsatz der Lehrkräfte und sparen nicht zuletzt Ressourcen. Die Lehrkraft für das Stufenlehramt ist Teil einer langfristigen Strategie zur Verbesserung der Bildungschancen aller Schülerinnen und Schüler. Weitere Bundesländer gehen bereits diesen innovativen Schritt.</p>
<p>Renz behauptet, der Lehrkräfteberuf sei in Mecklenburg-Vorpommern unattraktiv. <strong>Das ist nicht nur falsch</strong>, sondern obendrein eine Verhöhnung der vielen engagierten Lehrerinnen und Lehrer, die tagtäglich ihren Dienst leisten.</p>
<p>Die CDU und Torsten Renz scheuen sich bei ihren Schlammschlachten nicht, das Engagement der Landesregierung zu diskreditieren, ohne eigene Lösungen anzubieten. Bisher ist von der CDU nur heiße Luft gekommen. Anstatt konstruktive Vorschläge zu unterbreiten, beschränkt sich die Union auf polemische Angriffe und die Verbreitung von Falschinformationen und populistischen Phrasen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 13:34:04 +0200</pubDate>
                <title>Das Schuljahr 2024/2025 startet in M-V mit wichtigen Neuerungen</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/das-schuljahr-2024-2025-startet-in-m-v-mit-wichtigen-neuerungen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Beginn des Schuljahres 2024/2025 erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion,&nbsp;Jeannine Rösler: </strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>„Der Start ins neue Schuljahr bringt nicht nur den&nbsp;Geruch&nbsp;frischer Hefte&nbsp;und Bücher sowie das&nbsp;vertraute Geräusch von quietschenden Turnschuhen in der Sporthalle&nbsp;zurück, sondern&nbsp;auch einige&nbsp;wichtigeNeuerungen.</p>
<p>Durch das flächendeckende Leseband in allen Jahrgangsstufen der Grundschule mit täglich 20 Minuten fester Lesezeit wird die Lesekompetenz unserer Kinder gezielt gefördert.&nbsp;Das ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg,&nbsp;allen Schülerinnen und Schülern die gleichen Chancen auf eine erfolgreiche Bildungslaufbahn zu ermöglichen. Durch die Intensivierung des Deutsch- und Mathematikunterrichts in den Klassen 3 und 4 wird dieser Ansatz zusätzlich gestärkt.</p>
<p>Auch die Förderung von Schülerfirmen&nbsp;spielt im&nbsp;neuen Schuljahr eine wichtige Rolle. Mit klaren Handreichungen und einer landesweiten Koordination sollen diese praxisnahen Lernprojekte weiter ausgebaut werden. Schülerfirmen bieten jungen Menschen die Möglichkeit, unternehmerisches Denken und Handeln zu erproben und wertvolle Erfahrungen in Bereichen wie Projektmanagement, Finanzen und Teamarbeit zu sammeln. Dies fördert nicht nur ihre beruflichen Perspektiven, sondern auch ihre persönliche Entwicklung. Die Reform der beruflichen Orientierung&nbsp;insgesamt ist folgerichtig und zukunftsorientiert.&nbsp;</p>
<p>An weiterführenden Schulen wird eine&nbsp;Erste-Hilfe-Ausbildungeingerichtet.&nbsp;Mit einem eigens entwickelten Leitfaden wird sichergestellt, dass Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, im Notfall angemessen zu reagieren. Das stärkt&nbsp;ihre&nbsp;Selbstsicherheit und vermittelt&nbsp;wichtige lebensrettende Kompetenzen.&nbsp;Das Modellvorhaben startet an 50 Schulen und hat das Potenzial, langfristig in den Schulalltag integriert zu werden.</p>
<p>Das&nbsp;Startchancen-Programm, von dem 72 Schulen in unserem Land profitieren,&nbsp;bietet benachteiligten Schülerinnen und Schülern gezielte Unterstützung und trägt&nbsp;maßgeblich dazu bei, Bildungsungleichheiten abzubauen. Mit den jährlich bereitgestellten 17 Mio.&nbsp;Euro Bundesmitteln&nbsp;können Schulen ihre Ausstattung verbessern und zusätzliche Projekte realisieren, die unmittelbar den Bildungsalltag der Kinder und Jugendlichen bereichern.</p>
<p>Die kontinuierliche Erweiterung der Digitalen Landesschule&nbsp;dokumentiert, dass Mecklenburg-Vorpommern die digitale Bildung vorantreibt. Besonders hervorzuheben ist die Ausweitung des Unterrichts für geflüchtete Kinder und Jugendliche sowie das neue Selbstlernangebot zur Vorbereitung auf das Mathematik-Abitur.&nbsp;</p>
<p>Mit der&nbsp;Schulbauoffensive&nbsp;wird die Bildungsinfrastruktur&nbsp;in Mecklenburg-Vorpommern systematisch&nbsp;weiter&nbsp;modernisiert.&nbsp;Bis 2027&nbsp;werden zusätzlich&nbsp;400 Mio.&nbsp;Euro&nbsp;für&nbsp;Schulneubauten&nbsp;oder&nbsp;-sanierungen&nbsp;eingesetzt. So schaffen wir gute&nbsp;räumliche Voraussetzungen für einen modernen und erfolgreichen Unterricht.</p>
<p>Die bereits erzielten Erfolge und die anstehenden Maßnahmen in der Bildungspolitik sind klar erkennbare Schritte&nbsp;in Richtung einer gerechteren und zukunftsfähigen Bildung in Mecklenburg-Vorpommern.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 17:04:41 +0200</pubDate>
                <title>Bildung im Fokus: GEW benennt viele Herausforderungen</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/bildung-im-fokus-gew-benennt-viele-herausforderungen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu einigen Punkten auf der bildungspolitischen Agenda der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern (GEW M-V), die heute vorgestellt wurde, nimmt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler, </em>Stellung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>„Die GEW hat heute erneut zu Recht auf bestehende bildungspolitische Herausforderungen verwiesen, die Mecklenburg-Vorpommern in den kommenden Jahren bewältigen muss.</p>
<p>Mecklenburg-Vorpommern ist eines der wenigen Länder, welches die Beitragsfreiheit für den Kita-Besuch vollumfänglich umgesetzt hat. Das ist keine Selbstverständlichkeit, das ist eine große Errungenschaft. Damit entlasten wir Familien spürbar und stärken die Bildungsgerechtigkeit. Entgegen allen Unkenrufen der CDU bleibt es bei der Beitragsfreiheit, da sie sicherstellt, dass alle Kinder, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern, gleichberechtigt Zugang zu frühkindlicher Bildung haben. Dies hat die GEW in der Vergangenheit begrüßt, sie verwies heute aber auch auf die angespannte Lage in den Kitas.</p>
<p>Die vielen Krankheitstage des pädagogischen Personals in den Kitas sind ein Problem, welches wir sehr ernst nehmen. Sie sind auch Folge der hohen physischen und psychischen Belastungen der Erzieherinnen und Erzieher. Wie die GEW sehen auch wir in dem hohen Krankenstand ein Alarmzeichen, welches verdeutlicht, dass die Arbeitsbedingungen in den Kitas weiter verbessert werden müssen.</p>
<p>Daran hat das Bildungsministerium gearbeitet, tut dies gegenwärtig und wird dies auch künftig tun. Schritt für Schritt wird die Qualität in den Kitas angehoben. Dazu gehört zwingend die Absenkung des Fachkraft-Kind-Schlüssels in der Kita. Im Rahmen der Fachkräfteoffensive wird u. a. der Fachkräftekatalog um Personen erweitert, die einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss im pädagogischen Bereich haben. Die Ausbildungskapazitäten wurden ausgebaut und die Ausbildung wird auch attraktiver. Zudem ist der Einsatz von Alltagshelferinnen und -helfern gesetzlich verankert, damit sich die Fachkräfte noch stärker auf ihre pädagogische Arbeit konzentrieren können. Um mehr Azubis als staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher für 0- bis 10-Jährige zu gewinnen, erhalten diese eine angemessene Ausbildungsvergütung. Die Azubis im ersten und zweiten Ausbildungsjahr werden nicht mehr auf den Personalschlüssel angerechnet. So kommt deutlich mehr Personal zum Einsatz und auch die Zahl der Azubis steigt. Eine langjährige Forderung der GEW wird endlich umgesetzt: ein landesweit einheitlicher Mindestpersonalschlüssel.</p>
<p>Während die GEW den Unterricht in den Vorklassen skeptisch betrachtet, begrüßt die Linksfraktion die erfolgreichen Maßnahmen zur Förderung von geflüchteten Schülerinnen und Schülern in Mecklenburg-Vorpommern. Der aktuelle Bericht zum Spracherwerb zeigt, dass die vielfältigen Bildungsangebote im Land gezielt auf die Bedürfnisse der betroffenen Kinder und Jugendlichen eingehen und eine gelungene Integration ermöglichen.</p>
<p>Besonders hervorzuheben sind die Vorklassen, die Schülerinnen und Schüler intensiv auf den Spracherwerb vorbereiten. Sie ermöglichen es den Kindern und Jugendlichen, nach erfolgreichem Abschluss in den gemeinsamen Unterricht zu wechseln und dort weiter zu lernen. Die Berufsvorbereitungsklassen leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Integration und Vorbereitung auf das Berufsleben.</p>
<p>Sprachkenntnisse sind der Schlüssel zur erfolgreichen Teilhabe an Bildung und Gesellschaft. Die flexiblen Übergänge in den gemeinsamen Unterricht, abgestimmt auf den individuellen Sprachstand, bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich in ihrem eigenen Tempo zu entwickeln und zu integrieren.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35493</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 14:13:24 +0200</pubDate>
                <title>Bildung mit Weitblick: Sprache ist der Schlüssel für eine gute Zukunft der Kinder</title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/bildung-mit-weitblick-sprache-ist-der-schluessel-fuer-eine-gute-zukunft-der-kinder/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Beginn des neuen Kita-Jahres in Mecklenburg-Vorpommern erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>„Die Linksfraktion begrüßt nachdrücklich die Fortführung und Ausweitung des Programms ‚Sprach-Kitas‘. Es ist für die sprachliche Förderung von Kindern, insbesondere aus sozial benachteiligten Familien, unverzichtbar. Die frühkindliche sprachliche Bildung trägt maßgeblich zum späteren Bildungserfolg und zu gesellschaftlicher Teilhabe bei. Sprache ist der Schlüssel für eine gute Entwicklung und Zukunft der Kinder.</p>
<p>Darüber hinaus plant das Land die Einführung eines landeseinheitlichen Stammdatenblattes, das den Übergang von der Kita in die Grundschule erleichtern wird. Es gibt einen Überblick über den Lern- und Entwicklungsstand der Kinder und erleichtert damit den Schulanfang für Eltern, Lehrkräfte und die ABC-Schützen.</p>
<p>Bildungsministerin Simone Oldenburg setzt sich auch dafür ein, das Thema Nachhaltigkeit stärker in der frühkindlichen Bildung zu verankern. Das Modellprojekt ‚Kita 2030 – Nachhaltigkeit erleben, Zukunft gestalten‘ belegt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, Kinder für ökologische und soziale Themen zu sensibilisieren. In Zeiten des Klimawandels und globaler Umweltkrisen ist es unerlässlich, bereits frühzeitig das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu entwickeln und zu stärken.</p>
<p>Ein weiteres Highlight ist das Programm zur Förderung der niederdeutschen Sprache in den Kitas. Ab 2025 werden Einrichtungen unterstützt, den Kindern etwa durch Theaterbesuche, die Zusammenarbeit mit ‚Plattsnackerinnen und Plattsnackern‘ oder den Einsatz von geeigneten Medien die plattdeutsche Sprache näherzubringen. Damit wird ein Stück Heimat lebendig gehalten.</p>
<p>Um die Lesefreude zu wecken und Sprachkompetenz zu fördern, wird zudem ab 2026 das Projekt ‚Buchstart 4 ½‘ auch bei uns im Land umgesetzt. Kinder ab viereinhalb Jahren erhalten einen Rucksack mit einem Geschichtenbuch, das sie durch die Kita-Zeit und das erste Grundschuljahr begleitet.</p>
<p>Die Linksfraktion begrüßt auch die Maßnahmen zur langfristigen Sicherung des pädagogischen Fachpersonals in den Kitas. Angesichts der Pensionierungswelle von 4400 Erzieherinnen und Erziehern in den nächsten 15 Jahren und der geplanten Qualitätsverbesserungen ist die Ausbildungsplatzplanung des Landes ein wichtiger Schritt. Nicht zuletzt ist die Betragsfreiheit der Kitas in Mecklenburg-Vorpommern Ausdruck von Bildungsgerechtigkeit. Sie bleibt auch künftig bestehen, bringt den Familien in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin eine erhebliche finanzielle Entlastung und allen Kindern gleiche Bildungschancen von Anfang an.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund.</strong> Da rund 30 Prozent der Kindergartenkinder in Mecklenburg-Vorpommern sprachliche Defizite aufweisen, die ohne gezielte Unterstützung bis ins Schulalter bestehen bleiben könnten, sind diese Maßnahmen von entscheidender Bedeutung: Zu den aktuellen Initiativen gehört die Weiterführung des Programms „Kita-Sprachförderung in Mecklenburg-Vorpommern“ bis Ende 2026. Über 16 000 Kinder in 141 Kitas profitieren von den Sprach-Fachkräften, die auch Kitas außerhalb des Programms in den Bereichen sprachliche Bildung, Zusammenarbeit mit Familien und inklusive Bildung unterstützen.</p>
<p>Mit diesen umfassenden Maßnahmen zeigt Mecklenburg-Vorpommern, dass es sich seiner Verantwortung für die Zukunft der Kinder bewusst ist und alles daransetzt, ihnen die besten Startbedingungen für ihr Leben und ihre Bildung zu bieten.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35487</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 12:24:34 +0200</pubDate>
                <title>Das Startchancen-Programm bringt Bewegung in die Bildungslandschaft </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/das-startchancen-programm-bringt-bewegung-in-die-bildungslandschaft/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur angelaufenen Umsetzung des Startchancen-Programms erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>„Seit Anfang August ist es so weit: Das bundesweite Startchancen-Programm wird umgesetzt und nimmt mit Beginn des neuen Schuljahrs Fahrt auf. Es zielt darauf ab, Schulen in sozioökonomisch benachteiligten Regionen gezielt zu unterstützen, um die Bildungsgerechtigkeit in Deutschland zu verbessern. Mit einer Laufzeit von zehn Jahren und einem Gesamtvolumen von 20 Mrd. Euro wollen Bund und Länder die gravierenden Unterschiede im Bildungserfolg je nach sozialer Herkunft mindern und den Grundstein für eine chancengleiche Bildungspolitik legen.</p>
<p>Die ausgewählten Schulen im Land werden bei der Überwindung sozialer Ungleichheiten unterstützt. So können u. a. zusätzliche Stellen für Lehrkräfte bereitgestellt, die räumliche Ausstattung verbessert sowie gezielte Fördermaßnahmen ergriffen werden, um insbesondere die Grundkompetenzen der Schülerinnen und Schüler in den Schlüsselbereichen Deutsch und Mathematik nachhaltig zu stärken.</p>
<p>Das Startchancen-Programm stellt sich den besonderen Herausforderungen, vor denen Schulen in sozialen Brennpunkten stehen. Diese werden nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch durch ein umfassendes Netzwerk aus pädagogischen Fachkräften, Schulsozialarbeiterinnen und -arbeitern, Psychologinnen und Psychologen sowie weiteren Expertinnen und Experten begleitet. Ziel ist es, die Lernbedingungen vor Ort so zu verbessern, dass alle Kinder und Jugendlichen ihre individuellen Potenziale bestmöglich entfalten können. Dabei spielt auch die gezielte Förderung der sozialen und emotionalen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen eine zentrale Rolle, um ihnen einen erfolgreichen Bildungsweg zu ermöglichen.</p>
<p>Die langfristige Ausrichtung des Programms ist ein entscheidender Vorteil. Eine Förderung, die über einen Zeitraum von zehn Jahren angelegt ist, gibt den Schulen die notwendige Stabilität und Planungssicherheit, um nachhaltige Verbesserungen in der Bildungslandschaft zu erreichen. Die Erfahrung zeigt, dass kurzfristige Maßnahmen oft wirkungslos verpuffen. Mit dem Startchancen-Programm wird ein Weg eingeschlagen, der auf eine nachhaltige und systematische Verbesserung der Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler abzielt.</p>
<p>Jetzt kommt es darauf an, dass alle Verantwortlichen in Bund und Ländern das Startchancen-Programm tatsächlich als Chance begreifen und konsequent umsetzen – für einen echten Wandel in der Bildungspolitik. Bildung ist ein grundlegendes Menschenrecht, welches nicht von der sozialen Herkunft des Kindes abhängen darf.“</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> In Mecklenburg-Vorpommern werden insgesamt 72 Schulen an 70 Schulstandorten von diesem Programm profitieren, es wird an 42 Grundschulen, 19 weiterführenden Schulen und 11 beruflichen Schulen umgesetzt. Der Auswahl der Schulen liegen bestimmte Kriterien zugrunde. Dazu gehören der Anteil der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, der Migrationshintergrund basierend auf den Schuljahren 2021/2022 und 2022/2023, das Vorhandensein besonderer (inklusiver) Lerngruppen, der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit pädagogischem oder sonderpädagogischem Förderbedarf sowie der Anteil an Wiederholerinnen und Wiederholern in der Sekundarstufe I. Für die beruflichen Schulen war zudem die Durchführung eines Berufsvorbereitungsjahres ein wichtiges Auswahlkriterium.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-35482</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 12:58:59 +0200</pubDate>
                <title>Für ein sicheres Schwimmen: Aqua-Kitas und mehr Schwimmangebote </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/fuer-ein-sicheres-schwimmen-aqua-kitas-und-mehr-schwimmangebote/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Notwendigkeit des sicheren Schwimmens im Land der 1000 Seen erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>„Es ist besorgniserregend, dass in Deutschland nahezu jedes fünfte Kind nicht schwimmen kann. Wie lebenswichtig sicheres Schwimmen und das richtige Verhalten in Gewässern sind, führt uns die wiederum hohe Zahl von Badetoten in diesem Jahr vor Augen. Deshalb ist es nur zu begrüßen, dass wir in Mecklenburg-Vorpommern die Angebote für Schwimmkurse erheblich erweitert haben. Gerade in einem Land mit so vielen Seen und der Ostseeküste ist es entscheidend, dass Kinder frühzeitig die Fähigkeit erlangen, sich sicher im Wasser zu bewegen.</p>
<p>Die Linksfraktion unterstützt deshalb ausdrücklich das Modellprojekt ‚Aqua-Kitas‘, das Bildungsministerin Simone Oldenburg ins Leben gerufen hat. Dabei werden Kindertageseinrichtungen gefördert, den Kleinen die Angst vor dem Wasser zu nehmen und sie spielerisch an das Schwimmen heranzuführen.</p>
<p>Da immer noch zu viele Kinder die Grundschule verlassen, ohne die grundlegenden Schwimmfähigkeiten erlernt zu haben, hat das Bildungsministerium zudem das Konzept ‚Sicher-Schwimmen-Können‘ entwickelt. Mit regelmäßigem Schwimmunterricht, aber auch mit Kompaktkursen in der Grundschule, legen wir so einen soliden Grundstein für Schwimmfertigkeiten, die in späteren Jahrgangsstufen vertieft und erweitert werden können. Auch die Lehrkräfte werden in die Lage versetzt, qualifiziert den Schwimmunterricht abzusichern. Zudem können sich Lehramtsanwärterinnen und -anwärter als Schwimmlehrkräfte ausbilden lassen.</p>
<p>Insgesamt sind wir hierzulande auf gutem Weg für mehr Sicherheit beim Schwimmen. In der heißen Jahreszeit, in der sich alle Menschen, ob groß oder klein, gerne im kühlen Nass aufhalten, soll das Motto lauten: Schwimmen – aber sicher.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35481</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 15:00:20 +0200</pubDate>
                <title>Kita weiter beitragsfrei – es bleibt bei der Entlastung für Familien  </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/kita-weiter-beitragsfrei-es-bleibt-bei-der-entlastung-fuer-familien/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Kompromiss der Bundes- und Landesregierung zur Finanzierung der Kitas, wonach die Mittel für die Kitas auch im kommenden Jahr für die Beitragsfreiheit genutzt werden können, erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:</strong></p>
<p>„Die Rechnung der CDU, die Politik der rot-roten Landesregierung schlechtzureden und die Bürgerinnen und Bürger im Land zu verunsichern, geht ein weiteres Mal nicht auf. Wie von Bildungsministerin Simone Oldenburg angekündigt, bleibt es dabei: Die Beitragsfreiheit für die Kitas hat auch künftig Bestand!</p>
<p>Die Familien im Land können sich darauf verlassen, dass ihre Kinder auch künftig in den Einrichtungen gut aufgehoben sind – ohne dass das Familienbudget zusätzlich belastet wird. Das ist eine gewaltige Errungenschaft und ein Meilenstein auf dem Weg zu einem guten und chancengerechten Start ins Leben für die Kleinsten in unserem Land. Da kann sich die CDU auf den Kopf stellen und mit dem Hintern Mücken fangen – Rot-Rot hält Wort und steht zu ihrer sozialen und gerechten Politik.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35442</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 09:03:26 +0200</pubDate>
                <title>Starke Stimmen für starke Schulen: Schülerräte im Einsatz für Bildung </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/starke-stimmen-fuer-starke-schulen-schuelerraete-im-einsatz-fuer-bildung/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mica Seichter, Vorsitzender des Schülerrates in Schwerin, hat in der Linksfraktion ein Praktikum absolviert. Dazu erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>: </strong></p>
<p>„Der Stadtschülerrat, ein ehrenamtliches Gremium aus aktiven Schülersprecherinnen und -sprechern aller Schweriner Schulen, setzt sich maßgeblich für die Interessen der Schülerschaft ein und fordert eine stärkere Berücksichtigung seiner Stimme in bildungspolitischen Entscheidungsprozessen. Mica Seichter hat uns wertvolle Einblicke in die Arbeit des Stadtschülerrats gegeben, auf wesentliche Probleme des Schulalltags hingewiesen und konkrete Lösungsvorschläge präsentiert.</p>
<p>Eines der drängendsten Probleme ist auch aus seiner Sicht der Lehrkräftemangel. Dieser führt zu Unterrichtsausfällen, was erhebliche Wissenslücken und schlechtere Abiturergebnisse zur Folge hat. Der Stadtschülerrat fordert verstärkte Werbemaßnahmen, die Steigerung der Attraktivität des Lehrkräfteberufs sowie den Ausbau von entsprechenden Studienplätzen – bei der Linksfraktion rennt er damit offene Türen ein.</p>
<p>Bei allen Fortschritten, die bei der Digitalisierung an Schulen bereits erzielt wurden, sieht der Schülerrat weiterhin Handlungsbedarf. Die digitale Ausstattung sei nicht an allen Schulen auf dem gleichen Stand, was die Kommunikation und den Unterrichtsablauf erschwere. Die Schülervertretung fordert daher eine gute Versorgung mit modernen Geräten an alle Schulen, um eine flächendeckend moderne und effektive digitale Lernumgebung zu gewährleisten.</p>
<p>Der Stadtschülerrat betont auch die Wichtigkeit einer praxisbezogenen und umfassenden Berufsorientierung. Derzeit komme dieser Unterricht zu kurz und sollte ausgebaut werden. Er schlägt vor, mehr Praktika in die Schullaufbahnen zu integrieren, um die Schülerinnen und Schüler besser auf die Berufswelt vorzubereiten und praxisorientiertes Lernen zu fördern.</p>
<p>Durch die direkte Vertretung der Interessen der Schülerschaft trägt der Stadtschülerrat insgesamt dazu bei, die Bedürfnisse und Anliegen der Schülerschaft in den politischen Diskurs einzubringen. Mica Seichter fordert, dass der Stadtschülerrat in Zukunft stärker ernst genommen wird und mehr Mitspracherecht in politischen Entscheidungen erhält. Nur durch intensive Zusammenarbeit mit den Ministerien und Abgeordneten könne eine effektive und nachhaltige Verbesserung des Bildungssystems erreicht werden. Das ist aus Sicht der Linksfraktion ein hervorragender Ansatz, denn nur gemeinsam und unter Beteiligung aller Betroffenen können wir weitere Verbesserungen in der Bildung des Landes erreichen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35440</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 14:10:43 +0200</pubDate>
                <title>Lehrkräftebildung auf neuem Niveau – hochwertig und flexibel </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/lehrkraeftebildung-auf-neuem-niveau-hochwertig-und-flexibel/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Beschluss des Lehrerbildungsgesetzes erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>: </strong></p>
<p>„Mit dem Gesetz machen wir die Lehrkräfteausbildung in Mecklenburg-Vorpommern attraktiver und effizienter. Der bisherige Vorbereitungsdienst war häufig zu lang, das Studium verlief zu oft nicht erfolgreich. Künftig kann das Referendariat durch die Anrechnung schulpraktischer Ausbildungsanteile und berufspraktischer Tätigkeiten um bis zu sechs Monate verkürzt werden. Dies gibt den Lehramtsanwärterinnen und</p>
<p>-anwärtern die Möglichkeit, schneller in den Beruf einzusteigen – das wird dem akuten Bedarf an Lehrkräften besser gerecht. Theoretische und praktische Ausbildungsinhalte werden besser aufeinander abgestimmt.</p>
<p>Eine wichtige Neuerung ist auch die Verknüpfung des Prüfungszeitpunkts mit dem Ende des Vorbereitungsdienstes, was eine sofortige Übernahme der Absolventinnen und Absolventen in den Schuldienst ermöglicht. Darüber hinaus werden Sonderzuschläge für Referendare im öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis eingeführt, um den Einstieg in den Schuldienst attraktiver zu gestalten, besonders in ländlichen Regionen und Mangelfächern.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist die Öffnung des Schuldienstes für weitere pädagogische Fachkräfte. Durch die verstärkte Integration von Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Assistenz- und Förderlehrkräften verbessern wir die Unterrichtsqualität und fördern die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler.</p>
<p>Ziel des Engagements aller Beteiligten ist eine qualitativ hochwertige und flexible Lehrkräftebildung in Mecklenburg-Vorpommern.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 11:51:10 +0200</pubDate>
                <title>Lehrkräftemangel entgegenwirken – CDU will die Reform nicht verstehen und schürt Ängste </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/lehrkraeftemangel-entgegenwirken-cdu-will-die-reform-nicht-verstehen-und-schuert-aengste/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Aktuellen Stunde „Für bessere Bildung in Mecklenburg-Vorpommern – Gegen Einheitslehrer, Einheitsschulen, Einheitsbrei“ erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>:&nbsp; </strong></p>
<p>„Die CDU hat sich in der Aktuellen Stunde der Landtagssitzung erneut mit einer Welle veralteter und unbegründeter Ängste zur Einführung des Stufenlehramts geäußert. Entweder sie versteht die Reform nicht oder sie verfolgt wider besseres Wissen die Ziele, bei allen Beteiligten Unsicherheiten zu schüren und die Politik der Landesregierung zu diffamieren.</p>
<p>Die Reform, die jetzt auf den Weg gebracht wird, zielt darauf ab, die Ausbildung von Lehrkräften für Regionale Schulen und Gymnasien zusammenzulegen und somit dem Lehrkräftemangel zu begegnen.</p>
<p>Die CDU verbreitet die Unwahrheit und behauptet, dass das Gymnasium abgeschafft werden soll. Aber auch durch ständige Wiederholung wird diese Aussage nicht wahr. Die CDU ist nicht willens, die positiven Wirkungen der Reform anzuerkennen. Die Fakten sprechen jedoch für sich: Das Gymnasium bleibt selbstverständlich bestehen und wird durch die verbesserten Ausbildungsstandards sogar gestärkt.</p>
<p>Die gegenwärtige Struktur der Lehrkräfteausbildung an der Uni Rostock zeigt, dass kaum Unterschiede zwischen dem Lehramt für Regionale Schulen und Gymnasien bestehen. Das neue Stufenlehramt ist folglich ein Upgrade. Lehrkräfte werden vielseitiger ausgebildet und besser auf die unterschiedlichen Herausforderungen an den Schulen vorbereitet. Die Reform wird die Flexibilität und Widerstandsfähigkeit unseres Bildungssystems spürbar erhöhen. Die CDU sollte ihre ideologischen Scheuklappen ablegen und erkennen: Durch die Doppelqualifizierung von Gymnasial- und Regionalschullehramt schaffen wir mehr Attraktivität für das Lehramtsstudium, mehr Flexibilität beim Einsatz der Lehrkräfte und sparen nicht zuletzt Ressourcen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jeannine Rösler</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35392</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 14:21:51 +0200</pubDate>
                <title>Neue Stundentafel stärkt Kernkompetenzen </title>
                <link>https://www.linksfraktionmv.de/presse/pressemeldungen/detail/news/neue-stundentafel-staerkt-kernkompetenzen/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Debatte um die Einführung der neuen Stundentafel erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, <em>Jeannine Rösler</em>: </strong></p>
<p>„Mit der Einführung der neuen Stundentafel werden die Kernkompetenzen der Schülerinnen und Schüler gestärkt. Alle Beteiligten sind sich einig, dass dies erforderlich ist, und haben dies auch stets eingefordert. Die Reduzierung der Stunden für Mathe und Deutsch haben im Ländervergleich zu einem Abrutschen der Schülerinnen und Schüler Mecklenburg-Vorpommerns geführt. Aber was in der Vergangenheit in vielen Jahren versäumt wurde, kann nicht innerhalb kürzester Zeit wettgemacht werden.</p>
<p>Insbesondere die Unternehmen beklagen zurückgehende Kompetenzen der Auszubildenden beim Lesen, Schreiben und Rechnen. Jetzt wird gegengesteuert und schon zerreißt die CDU das Vorhaben – ohne allerdings eigene Vorschläge vorzulegen. Das ist destruktiv und trägt mitnichten zur Problemlösung bei.</p>
<p>Die kritischen Anmerkungen und Anregungen der Verbände werden selbstverständlich ernst genommen und abgewogen – dafür sind Anhörungen und Beteiligungen schließlich da.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Landtagsabgeordnete</category><category>Jeannine Rösler</category><category>Typ/Rubrik</category><category>Pressemeldungen</category><category>Bildung und Kita</category>
                
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