Gutes Radwegenetz für Einheimische und Gäste unerlässlich
Zum Sachstand beim Bau des Radwegs zwischen Penkow und Sietow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte erklärt die in der Region zuständige Abgeordnete der Linksfraktion, Elke-Annette Schmidt:
„Zweifellos ist ein gut ausgebautes Radwegenetz für unser Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern von herausragender Bedeutung. Ein System an Radwegen, welches eine durchgängige Nutzung ermöglicht, ist für einheimische Radlerinnen und Radler sowie Gäste angenehmer und sicherer. Das gilt selbstverständlich auch für unsere zauberhafte Region, die Schließung der Radwegelücke zwischen Penkow und Sietow ist deshalb enorm wichtig.
Da sich die Planungen und letztlich die Realisierung des Lückenschlusses nun bereits seit geraumer Zeit hinziehen, herrscht bei der hiesigen Bevölkerung, aber auch unseren Gästen verständlicherweise Unmut. Deshalb habe ich mich beim Wirtschaftsministerium nach dem gegenwärtigen Sachstand beim Lückenschluss zwischen Penkow und Sietow erkundigt. Demnach sei es durchaus üblich, dass straßenbegleitende Maßnahmen beim Radwegebau langwierig sein können. Das betreffende Vorhaben befindet sich in der weiteren Bearbeitung durch das Straßenbauamt Neustrelitz, wo der Entwurf gegenwärtig geprüft wird. Es erfolgen Abstimmungen mit Planungsbüros, Landschaftsbegleitplanungen, Grunderwerbsprozesse sowie gegebenenfalls Planfeststellungsverfahren.
Meine Fraktion verfolgt das wichtige Vorhaben aufmerksam und setzt sich für eine möglichst zügige Umsetzung ein – ohne Qualität, Sicherheit oder Rechtsrahmen zu gefährden. Wir sind überzeugt: Ein sicheres, durchgängiges Radwegenetz stärkt den Tourismus, fördert lokale Wirtschaftskreisläufe und erhöht die Lebensqualität in der Region.“
