Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Skip to main content

Tohuwabohu im Landesvorstand der AWO?

Zum Ergebnis der heutigen Zeugenvernehmung ehemaliger Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer des AWO – Landesverbandes erklärt die Obfrau im parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Wohlfahrtspflege“, Karen Larisch:

„Fehlende Kenntnis des eigenen Satzungswerkes, eklatante Sorglosigkeit, wenn es um die Vorstandspflichten geht – so erschreckend stellt sich die Arbeit des Landesvorstandes bis 2012 dar.

Die Erinnerungslücken und die Unkenntnis des Zeugen von den Vorstandspflichten lassen erahnen, welches Tohuwabohu in der Vorstandsetage geherrscht haben muss. Mehr als regelmäßiges Kaffeekränzchen zum Diskutieren hat es nicht gegeben. Eine satzungsgemäße Kontrolle und Aufsicht über die Mitgliedsverbände: Fehlanzeige im Landesvorstand.

Allein diese Unwissenheit, die Ahnungslosigkeit und die mangelnden Kontrolle schafften den Raum für die kriminellen Verfehlungen Einzelner in der AWO.“


Pressemeldungen


Bestattungsgesetz modernisieren und den Realitäten anpassen

Zur heutigen Sitzung der Expertenkommission „Bestattungskultur in Mecklenburg-Vorpommern“, auf der intensiv über die Themen Friedhofspflicht und... Weiterlesen


Bund und Land sind in der Verantwortung zum Erhalt der Küstenfischerei

Der agrarpolitische Sprecher der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß, sieht mit den erneuten Vorschlägen der EU-Kommission zur Kürzung der Fangquoten von... Weiterlesen


Mehr Studienplätze für Apotheker und Schulgeldfreiheit auch für PTA

Nach einem Treffen mit Vertretern des Vorstands und der Geschäftsführung der Apothekenkammer Mecklenburg-Vorpommern heute in Schwerin, erklärt der... Weiterlesen