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Tests auch nach den Herbstferien – Schulen als Hotspots verhindern

Zu den vorgesehenen Testungen an den Schulen und Ausbildungsstätten des Landes erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg:

„Die Vorgabe des Landes, Lehrkräfte bis zu den Herbstferien insgesamt bis zu fünfmal testen zu lassen, ist völlig unzureichend, das Infektionsgeschehen im Blick zu behalten. Gerade nach der Reisewelle in den Ferien müssen Testungen vorgenommen werden, um Lehrkräfte als Überträger auszuschließen.

Finanzielle Erwägungen dürfen in einem derart sensiblen Bereich keine Rolle spielen. Um Infektionen an Schulen möglichst rasch erkennen zu können, müssen Lehrkräfte regelmäßig freiwillige Tests wahrnehmen können, ohne dass hierfür eine Obergrenze festgelegt wird. Es muss verhindert werden, dass sich Schulen und Ausbildungseinrichtungen zu Hotspots des Infektionsgeschehens entwickeln.“

 


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