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Sichere Finanzierung von Schulsozialarbeit in Brennpunkten

Das Modellprojekt „Schulsozialarbeit plus“ befasst sich mit der Schulsozialarbeit in Brennpunkten und ist damit direktes Ergebnis der Anhörungsreihe „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“. Zur heutigen Vorstellung des Modellprojekts im Sozialausschuss erklärt der Abgeordnete der Linksfraktion, Karsten Kolbe:

„Es freut mich außerordentlich, dass diese Anhörungsreihe so schnell Früchte trägt. Die Schulsozialarbeit muss gestärkt und ausgebaut werden. Brennpunkte können hier aber nur der Anfang sein.

Die Notwendigkeit zeigt allerdings deutlich auf, wie unausgegoren das System der Schulsozialarbeit in Mecklenburg-Vorpommern ist. Neben der Finanzierung aus dem ESF, den BuT-Restmitteln, den Landes- oder kommunalen Mitteln wird nun noch ein weiterer Topf aufgemacht. Das ist unübersichtlich und dazu ist die Finanzierung aus dem Strategiefonds alles andere als zukunftssicher.

Wir brauchen eine Sicherung ausschließlich aus Landesmitteln. Nur so kann die Schulsozialarbeit zukunftsfest aufgestellt und gute Fachkräfte an den Schulen gehalten werden. Mit der Finanzierung von der Hand in den Mund muss endlich Schluss sein.“


S.O. aktuell

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