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Der Briefe sind genug gewechselt - Endlich klares Nein zum Bombodrom

Nach Auffassung des innenpolitischen Sprechers der Linksfraktion, Peter Ritter, sind im Zusammenhang mit den Plänen zur Wiederinbetriebnahme des Bombenabwurfplatzes in der Kyritz-Ruppiner Heide der Briefe genug gewechselt.

"Es ist zwar ehrenwert, wenn sich die Ministerpräsidenten Sellering und Platzeck jetzt erneut in einem Schreiben an die Bundeskanzlerin gewandt haben, in dem sie um ein Gespräch zum Bombodrom bitten", erklärte Ritter am Freitag. Es sei allerdings längst alles mehrfach gesagt, und das Gespräch bleibe wieder Makulatur, wenn jetzt nicht endlich die klare Absage der Pläne durch die Bundesregierung erfolgt.

"Wie viele gerichtliche Niederlagen will die Bundeswehr denn noch einstecken, bevor sie endlich von ihr Vorhaben aufgibt?" so Ritter. "Niemand braucht und niemand will das Bombodrom." Er kündigte für Mittwoch, dem 20. Mai, ein Gespräch seiner Fraktion mit Vertretern der Bürgerinitiative "Freie Heide" an, um über die nächsten Schritte im Einsatz gegen das Bombodrom zu beraten.


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