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Chaos statt Homeschooling für die Schülerinnen und Schüler

Zum erneuten Ausfall u.a. der Lernplattform „itslearning“ erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg:

„Die Lage beim Homeschooling kommt nicht aus dem Chaos und nimmt zunehmend dramatische Züge an. Ein System, das nicht kann, was es soll, nützt nichts und niemandem. Dass die Serverstruktur zum wiederholten Mal versagt, wenn der Distanzunterricht beginnt, zeigt deutlich, dass das System den Anforderungen nicht gerecht wird.

Daran ist nichts schön zu reden. Es ist schlicht ein Missstand. Das Bildungsministerium kann nicht länger von Distanzunterricht sprechen, wenn dafür nicht einmal die Voraussetzungen gegeben sind. Die Bildungsministerin darf nicht länger auf externe Lösungen verweisen, sondern muss ein nachhaltiges Konzept für den digitalen Unterricht vorlegen.

Wir fordern die Landesregierung auf, umgehend zu prüfen, inwieweit eine zentrale und landesweit einheitliche Lernplattform umgesetzt werden kann. Hierfür können die Serverstrukturen des Landes sowie der Hochschulen eingebunden und genutzt werden. Für dieses System könnten einfache einheitliche Endgeräte für jede Schülerin und jeden Schüler sowie die Lehrkräfte verwendet werden, sie durch das Land angeschafft und zur Verfügung gestellt sowie zentral verwaltet und gewartet werden.

Das Land hat es selbst in der Hand, die Voraussetzungen für einen tatsächlichen Distanzunterricht mit engem Kontakt der Schülerinnen und Schüler zur Lehrkraft zu schaffen.“


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