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Bildungsministerium hat Integration selbstverständlich im Blick

Die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jeannine Rösler, weist die Kritik des Flüchtlingsrats und der GEW an der Bildung von Vorklassen für geflüchtete ukrainische Kinder als wenig konstruktiv zurück:

„Bildung und der Erwerb der deutschen Sprache sind enorm wichtig für eine chancengleiche Teilhabe in der Gesellschaft. Zugleich gilt es, einer Überforderung der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Lehrkräfte und Eltern vorzubeugen.

Das Bildungsministerium muss bei der Beschulung der ukrainischen Kinder allen Beteiligten gerecht werden. Deshalb wurde in einer extremen Ausnahmesituation der Weg gewählt, dass neben dem gemeinsamen Unterricht in den bestehenden Klassen eine Beschulung in Vorklassen an Standortschulen erfolgt.

Selbstverständlich wird alles unternommen, um der Integration der zu uns Geflüchteten bestmöglich gerecht zu werden. Der Flüchtlingsrat und die GEW können sich darauf verlassen, dass das Bildungsministerium eine gelingende Integration stets im Blick hat.“


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