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Zusätzliche Mittel müssen bei den Verkehrsbetrieben ankommen

Zur Erhöhung der Regionalisierungsmittel durch den Bund um 2,5 Mrd. Euro in 2020 erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Mignon Schwenke:

„Ich erwarte, dass die Erhöhung der auf M-V entfallenden Regionalisierungsmittel in vollem Umfang an die Verkehrsbetriebe, die den Nahverkehr und die Schülerbeförderung schultern, weitergegeben werden. Die durch die Corona-Pandemie weggebrochenen Fahrgastzahlen und Einnahmen im Nahverkehr und in der Schülerbeförderung sind für alle Verkehrsunternehmen nicht aufzuholen und existenzgefährdend.

Rostock und der Landkreis Vorpommern-Greifswald unterstützen bereits ihre kommunalen Unternehmen. Jetzt muss das Land Hilfe leisten und Einnahmeausfälle und höhere Kosten bei Bus und Straßenbahn ausgleichen. Ansonsten drohen eine Verschlechterung des Angebotes und höhere Ticketpreise. Beides stünde völlig dem Anliegen entgegen, wieder mehr Fahrgäste für den ÖPNV zu gewinnen.

Die Ausfälle beim Bahnverkehr muss das Land aus dem Sondervermögen SPNV tragen. Dort ist genug Geld gebunkert. Die zusätzlichen Mittel müssen ein Rettungsschirm für Verkehrsbetriebe sein."


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Claudia Schreyer
Pressesprecherin


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