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Zukunft der Beschäftigten der MV-Werften hat oberste Priorität

Zur Sondersitzung des Landtags „Situation auf den MV Werften“ erklärt die Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion, Jeannine Rösler:

„Es ist ein wichtiger Schritt, dass der vorläufige Insolvenzverwalter bereits alles in die Wege geleitet hat, damit die Beschäftigten in Kürze die ausstehenden Löhne erhalten. Auch das Signal der Landesregierung, die Einrichtung und Finanzierung einer Transfergesellschaft zu begleiten, zeigt, wie wichtig es ist, möglichst alle Beschäftigten Land zu halten. Auch die Auszubildenden brauchen rasch neue Perspektiven. Unter Federführung der Landesregierung müssen wir mit den regionalen Wirtschafts- und Unternehmensverbänden dafür sorgen, dass jeder einzelne Auszubildende hier im Land seine Ausbildung abschließen kann.

Für die Entwicklung und Erarbeitung von industriepolitischen Alternativen ist es aus Sicht meiner Fraktion ein guter und wichtiger Vorschlag, regionale Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Partnern und lokalen Akteuren zu bilden. Ziel muss es sein, dass sich die Standorte insgesamt breiter aufstellen und damit künftig auch das Risiko breiter gestreut ist.

Die Vielzahl an Interessenten und Investoren, die sich ein wirtschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern vorstellen können, zeigt, dass die Chancen, die trotz der aktuell schweren Situation bestehen, genutzt werden können. Wichtig wird in diesem Zusammenhang sein, dass die Kommunen die Flächen der MV Werften sichern, auch um Mitsprache bei den Entwicklungen an den unterschiedlichen Standorten zu haben.“


PRESSEKONTAKT:
 

Claudia Schreyer
Pressesprecherin


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