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Zögerliches Vorgehen bei Studie zu Krebserkrankungen bei der Feuerwehr

Zur Antwort der Landesregierung auf seine Kleine Anfrage „Studie zu Krebserkrankungen bei der Feuerwehr“ (Drs.: 7/4760, Anlage) erklärt der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter:

„Im September des vergangenen Jahres teilte die Landesregierung mit, dass eine Studie über Krebserkrankungen bei den Berufsfeuerwehren in Auftrag gegeben werden soll. Das Gesundheitsministerium stelle dafür 40 000 Euro zur Verfügung. Im Dezember nachgefragt, informierte die Landesregierung, dass eine Studienkonzeption erarbeitet wird.

Anfang März dieses Jahres habe ich erneut nachgefragt und erfahre jetzt, dass das Vergabeverfahren eingeleitet wird. Unbeantwortet bleibt weiterhin die Frage, ob auch die Freiwilligen Feuerwehren in die Studie einbezogen werden.

Die Landesregierung muss sich fragen lassen, warum sie bei der Erstellung und letztlich Auswertung der Studie ein derart zögerliches Vorgehen an den Tag legt. Das ist auch vor dem Hintergrund bedauerlich, dass viele Kameradinnen und Kameraden mit der Ankündigung der Studie große Erwartungen verknüpft haben.“


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Claudia Schreyer
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