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Weitergehende Hilfen für in Not geratene Landwirte erforderlich

„Endlich“, kommentiert der agrarpolitische Sprecher der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß, die Zusage der 170 Mio. Euro des Bundes für die härtesten Dürreschäden. Zusammen mit 170 Mio. Euro der Landesebene seien dies 340 Mio. Euro, die schnellstmöglich an die besonders betroffenen Betriebe gelangen müssen.

„Zugleich sind aber weitergehende Hilfen des Landes und des Bundes, etwa ein zeitweiliger Pachtverzicht zumindest auf den BVVG-Flächen und den Flächen im Landesbesitz sowie organisatorische Hilfen bei den Futterbörsen“, betonte Weiß. „Zugleich warne ich vor einem Zeitverzug vor allem bei der Sicherung der Futtermittel für Rinder und Schafe. Geld allein reicht  nicht – das können die Tiere nicht fressen.“


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