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Protest der Beschäftigten der Deutschen Post zeigt Wirkung

Nach der heutigen Aussprache im Landtag zum Thema „Gute Arbeit – gute Löhne auch für die Beschäftigten der ‚Deutsche Post DHL Group‘ in Mecklenburg-Vorpommern“, erklärt der wirtschafts- und gewerkschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion, Henning Foerster:

„Es war richtig, dass die Beschäftigten des Briefzentrums der Deutschen Post in Schwerin mit ihrer Mahnwache am Dienstag vor der Staatskanzlei das Thema in die Öffentlichkeit getragen haben und meine Fraktion es in den Landtag gebracht hat.

Im Ergebnis haben wir eine ernsthafte und sachliche Debatte im Landtag geführt, bei der mehr oder weniger alle Fraktionen die Probleme bei der Deutschen Post und der Branche insgesamt anerkannt haben. Der Wirtschaftsminister hat für Januar Gespräche mit der Geschäftsführung und  dem Betriebsrat, der die Debatte ebenfalls verfolgt hat, angekündigt.

Darüber hinaus wird sich der Wirtschaftsausschuss des Landtags mit den Problemen der Branche befassen, denn eine Lohnsenkung in der Branche um 30 Prozent innerhalb von 6 Jahren ist völlig inakzeptabel und wirft Fragen auf. Insgesamt können wir feststellen, dass sich der Protest bereits heute gelohnt hat. Auch die Landespolitik ist in der Pflicht, wenn es um Arbeitsbedingungen im Land geht. Meine Fraktion hofft, dass sich diese Einstellung bei den anderen Fraktionen verfestigt und es sich nicht um die sprichwörtliche Eintagsfliege handelt.“


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