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JVA Neubrandenburg schließt früher als angekündigt - Landesregierung nennt keine Gründe für Terminvorzug

In Auswertung der Kleinen Anfrage „Personalsituation in der JVA Neubrandenburg“ (Drs.: 7/2167) erklärt die rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt:

„Die JVA Neubrandenburg schließt früher als angekündigt und die Versetzungen für die Mitarbeiter kann man kaum als sozial verträglich bezeichnen. Das ist mein Fazit aus der Antwort auf meine Kleine Anfrage. Es konnte mir auch kein Grund genannt werden, warum die Verlegung der Insassen und damit die Schließung der Einrichtung etwa drei Monate früher als geplant erfolgt. Darüber hinaus wurden auch die Versetzungswünsche der Mitarbeiter kaum berücksichtigt. Die meisten Mitarbeiter wären gern nach Neustrelitz gegangen. Dass dort nicht alle Platz finden konnten war klar. Wenn aber der Großteil der Belegschaft entgegen ihres Wunsches nach Bützow versetzt wird, muss man die durchgeführte Umfrage nach den Versetzungswünschen als reine Farce und Beruhigungspille für Belegschaft und Öffentlichkeit bewerten.

Auch wenn ein Land besondere Anforderungen an seine Beamten stellen kann, darf es so nicht mit ihnen umgehen!“


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