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Glücksspiel-Staatsvertrag mit mehr Risiken als Chancen

Zur Einigung auf eine Reform des Glücksspiel-Staatsvertrages erklärt der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter:

„Ich sehen die Einigung zum Glücksspiel-Staatsvertrag sehr kritisch. Der Staatsvertrag wird dazu führen, dass das Glücksspiel im Internet, wie Online-Casinos, Online-Poker und Sportwetten, legalisiert wird. Damit wird das Glücksspiel auch in M-V noch unkontrollierbarer.

Es ist zu befürchten, dass Gefahren von Missbrauch und Spielsucht zunehmen werden. Ich bezweifele auch, dass den Anforderungen an den Jugendschutz und Verbraucherschutz ausreichend Rechnung getragen wird. Nicht zuletzt drohen womöglich Arbeitsplatzverluste bei den bestehenden Spielhallen. Insgesamt birgt der neue Staatsvertrag mehr Risiken als Chancen.“


PRESSEKONTAKT:
 

Claudia Schreyer
Pressesprecherin


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