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Gleichstellung als Angelegenheit der örtlichen Gemeinschaft

  Zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer Peter Ritter:

„Mecklenburg-Vorpommern versteht sich als weltoffenes Bundesland, in dem Vielfalt und Toleranz gelebte Werte sein sollen. Vorbehalte, Ängste und Vorurteile gegenüber anderen Lebensweisen sind jedoch immer noch tief in der Gesellschaft verankert. Ausgrenzung und Diskriminierung sind die Folge. Im Rainbow-Index, dem europaweiten Vergleich für die Menschenrechtssituation von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen, fällt die Bundesrepublik wieder zurück. Auch in Mecklenburg-Vorpommern gibt es weiterhin Nachholbedarf. Kurz vor den Kommunalwahlen wirbt die Linksfraktion dafür, dass die Themen Homo-, Trans- und Intersexualität, Transgender, Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen sowie die Beseitigung von Homophobie als Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft in eigener Verantwortung aufgegriffen werden und das Land die dafür notwendigen personellen und sächlichen Ausstattungen unterstützt.“


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