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Freie Fahrt für Kinder und Jugendliche mit Bus und Bahn

Zum „Tag der sozialen Gerechtigkeit“ und der gleichzeitigen Großflächenaktion der Linksfraktion:

Mecklenburg-Vorpommern ist weit weg von sozialer Gerechtigkeit. Solange wir das Flächenland mit der größten Arbeitslosigkeit sind, die höchste Jugendarbeitslosigkeit haben und die Berufsschulen im Land immer weniger werden – solange ist ein sozial gerechtes Leben nicht möglich.

Nur noch circa ein Viertel aller Ausbildungsberufe können Jugendliche im Land erlernen, somit sind ihre Chancen, ihren Wunschberuf zu ergreifen, viel geringer als in anderen Bundesländern. Erschwerend kommt bei uns hinzu, dass die Jugendlichen und ihre Eltern für sämtliche Fahrten zur Berufsschule oder Ausbildungsstätte weitgehend alleine aufkommen müssen. Somit gilt der Satz:‚ Sag mir, was deine Eltern sind und ich sag dir, was du im Leben wirst‘.

Wir wollen Mobilität für alle sichern. Und wir wollen keine Insellösungen der Landkreise und kreisfreien Städte für Kinder und Jugendlichen, sondern gleiche Chancen auf Mobilität. Alle Kinder und Jugendliche erhalten einen Mobi-Pass, der sie wirklich mobil macht. Schülerinnen und Schüler, Azubis und Studierende sollen Regionalbahn, Bus und Rufbus landesweit, ganzjährig und jederzeit – in der Freizeit, am Wochenende und in den Ferien – nutzen können.

Das ist ein Beitrag für soziale Gerechtigkeit, und neben Sozialtickets ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum kostenfreien Nahverkehr.


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