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Forderungen der Jugendlichen treffen auf Zustimmung

Zur heutigen Zwischenauswertung der bisherigen Öffentlichen Anhörungen im Sozialausschuss „Jung sein in M-V“ erklärt die kinder-, jugend- und familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt:

„Bislang haben Jugendanhörungen zu den Themen Teilhabe und Mitwirkung, Übergangsmanagement Schule, Bildung, Beruf und Medienbildung im Kontext der Digitalisierung stattgefunden. In der heutigen Zwischenauswertung wurde sehr konstruktiv mit den jugendlichen Anzuhörenden über Ergebnisse und Handlungsbedarfe diskutiert. Es ist ein gutes und wichtiges Zeichen an die Jugendlichen, dass ihre Sichtweisen ernst genommen werden.

Als besonders wichtig wurde die Novellierung des Kinder- und Jugendförderungsgesetzes und die deutliche Erhöhung der Förderpauschalen, ein kostenloser Öffentlicher Personennahverkehr für Jugendliche in Schule und Freizeit sowie eine bessere Anerkennung und verlässliche Freistellungsmechanismen für das Ehrenamt herausgestellt. Leider gab es zum Thema ‚Einführung des Wahlalters 16‘ keine Mehrheit unter den Fraktionen. Meine Fraktion wird aber auch bei diesem Thema dranbleiben. Wichtige Voraussetzungen sind die Demokratiebildung als fester Bestandteil bereits in der frühkindlichen Bildung sowie die Verankerung der politischen Bildung für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5. Jugendliche sollen im Laufe ihres Bildungsweges fit gemacht werden, um auf der Grundlage eines umfangreichen Wissens ihre eigene Meinung zu bilden und ihre Wahlentscheidung zu treffen.

Wir hoffen auf einen bestmöglichen und breiten Konsens der Landtagsfraktionen, um viele der guten und wichtigen Forderungen der jungen Menschen in die Landespolitik zu übernehmen.“


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Claudia Schreyer
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