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Fair handeln, nachhaltig konsumieren – Land und Kommunen müssen Vorbildfunktion wahrnehmen

Zum heutigen Start der Fairen Woche erklärt die sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Steffi Pulz-Debler:

„,Global denken, lokal handeln‘ meint im entwicklungspolitischen Sinne, die eigenen Handlungen auf ihre globalen Auswirkungen zu hinterfragen. Das betrifft im Kleinen wie im Großen zum Beispiel unsere Konsumentscheidungen. Wie, wo und von wem wird produziert, was ich täglich konsumiere? Und wo landet eigentlich unser Müll? Fragen, die wir uns viel öfter stellen sollten.

Dabei kommt den Landesbehörden und auch den Kommunen eine Vorreiterrolle zu. Sie sollten bei der Beschaffung ihrer Produkte und Dienstleistungen auf das Prinzip des Fairen Handels setzen, das für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und ökologisch nachhaltige Herstellungsweisen steht.

Denn der Einsatz für Arbeitnehmer*innenrechte und für den Erhalt unserer natürlichen Ressourcen kann nicht auf Mecklenburg-Vorpommern oder die Bundesrepublik beschränkt bleiben. Soll er erfolgreich sein, muss er auf allen Ebenen Wirkung entfalten – lokal, regional, national und global.

Der ,M-V Zukunftsrat‘ hat uns mit seinem ,Zukunftsprogramm‘ im Jahr 2021 wertvolle Hinweise für die nachhaltige Gestaltung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens gegeben. Daran wird sich meine Fraktion in ihrem politischen Handeln orientieren, denn diese gilt es weiter zu vertiefen.“


PRESSEKONTAKT:
 

Claudia Schreyer
Pressesprecherin


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