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Fährverbindung Sassnitz–Trelleborg nicht kampflos aufgeben

Zur Ankündigung der Reederei Stena-Line, die Fährverbindung zwischen den Häfen Sassnitz-Mukran und Trelleborg aufzugeben, erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Mignon Schwenke:

„Die Entscheidung der Reederei, nach der Corona-Krise die Fährverbindung zwischen Sassnitz-Mukran und Trelleborg nicht wieder aufzunehmen, darf nicht kampflos hingenommen werden.

Die Rüganerinnen und Rüganer, aber auch ganz Vorpommern erwarten, dass sich Bund und Land für den Erhalt der Linie einsetzen, und nach der Corona-Krise über eine Wiedereröffnung ernsthaft verhandelt wird. Bund und Land sind gemeinsam in der Pflicht, die Initiative zu ergreifen und auf die Reederei zuzugehen.

Über 100 Jahre besteht die Königslinie, die schnellste direkte Seeroute nach Schweden, und sie hat schon viele Krisen überstanden. Mit der Aufgabe der Fährverbindung würde ein wichtiges Zeichen der Verbundenheit beider Länder verloren gehen. Über Erhalt oder Einstampfen der Königslinie sollten nicht allein wirtschaftliche Erwägungen entscheiden, hier ist staatliche Verantwortung und Unterstützung gefragt.“


PRESSEKONTAKT:
 

Claudia Schreyer
Pressesprecherin


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