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Das Mecklenburgische Staatstheater in Schwerin muss leben!

Zum Antrag „Verantwortung für das Mecklenburgische Staatstheater konsequent wahrnehmen“ erklärt die kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Eva-Maria Kröger:

„In den zurückliegenden Monaten hat sich das Betriebsklima am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin stark verschlechtert. Frust, Verunsicherung und Ängste um die persönliche  Zukunft und die Zukunft des Hauses prägen die Atmosphäre. Das Hauptproblem ist offenbar die Art und Weise wie das Haus geführt wird, die fehlende bzw. unverbindliche Kommunikation. 

Die Beschäftigten, insbesondere in den Sparten Musiktheater und Schauspiel, beklagen den Abbau des Repertoirebetriebes und befürchten weitere Einschnitte. Personelle, künstlerische und betriebswirtschaftliche Entscheidungen werden als nicht nachvollziehbar kritisiert. In der Folge werden die Arbeitsmoral und der Ruf des Theaters beschädigt.

Meine Fraktion fordert die Landesregierung auf, mit Nachdruck auf Lösungen zu drängen, die im Interesse der Beschäftigten liegen und aus dem Staatstheater keine Event-Bude machen. Mit der Aufnahme erster Gespräche ist das Problem noch lange nicht vom Tisch.“


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Pressesprecherin
Claudia Schreyer
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