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Bessere Krisenvorsorge für Landwirtschaftsbetriebe nicht erwünscht

Zur Ablehnung des Antrags „Steuerfreie Risikoausgleichsrücklage für Landwirtschaftsbetriebe ermöglichen“ erklärt der agrarpolitische Sprecher der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß:

„Angesichts der zunehmenden Risiken für die Landwirtschaft in Deutschland und M-V ist es völlig unverständlich, dass den Landwirtschaftsbetrieben nicht eine einfach einzuführende, unbürokratische und wenig öffentliches Geld kostende Möglichkeit zur Krisenvorsorge gegeben werden soll.

In jeder Preis- oder Erntekrise, die viele Landwirtschaftsbetriebe an den Rand ihrer Existenz bringt, machen Bund und Länder die Landwirte zu Bittstellern, anstatt ihnen die Möglichkeit zur Vorsorge an die Hand zu geben, die unsere Landwirte besser vor existenziellen Krisen schützen kann. Die Linksfraktion wird sich weiter für eine steuerfreue Risikoausgleichsrücklage für Landwirtschaftsbetriebe einsetzen. Das gilt nicht nur für dieses Dürrejahr mit alle den schlimmen Auswirkungen für die Landwirtschaft.“


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