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Bedrohten Landwirtschaftsbetrieben muss schnell geholfen werden

Der landwirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß, mahnte Bund und Länder im Hinblick auf das heute stattfindende Krisentreffen zu den Dürrefolgen für die Landwirtschaft, dass schnell und unbürokratisch den in ihrer Existenz bedrohten Betrieben geholfen werden muss:

„Der Schaden der monatelangen Dürre für Landwirtschaft ist vor allem im Norden und Osten der Republik enorm. Nach zwei schlechteren Jahren folgt in Mecklenburg-Vorpommern ein katastrophales Erntejahr. Das bedroht viele Landwirtschaftsbetriebe unseres Landes in ihrer Existenz. Nun müssen Bund und Länder alles dafür tun, damit keine Betriebe wegen der Dürre aufgeben müssen.

Finanzielle Nothilfen und zinsfreie Stundung der Pachten für die Landesflächen sind als Sofortmaßnahmen notwendig. Der Bund muss auch endlich steuerfreie Risikorücklagen für die Betriebe ermöglichen, damit sie in guten Jahren selbst Vorsorge für Notsituationen treffen können. Auf Grund des Klimawandels ist vermehrt mit Jahren der Dürre oder mit zu viel Wasser zu rechnen, daher brauchen wir umgehend eine Klimafolgenstrategie für die Landwirtschaft.“


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