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Simone Oldenburg

Alles passiert im Schulleben im Schnelldurchlauf. Die Kinder, Jugendlichen, aber auch Lehrkräfte und Eltern sprinten von einer Klassenarbeit zur nächsten Kontrolle, von einem Vortrag zur nächsten Präsentation. Es muss Schluss damit sein, dass die Landesregierung auf Kosten von guter Bildung spart. Schluss damit, Millionen zu horten, statt ausreichend in die Schulen zu investieren. Es gibt nur einen einzigen Ort, den jede und jeder besuchen muss – das ist die Schule. Deshalb darf hier nicht geknausert werden. Wir brauchen bessere Bedingungen, damit wir bundesweit nicht länger das Bildungsschlusslicht sind. Damit die Lütten in der Grundschule mehr lernen, brauchen sie mehr Zeit.
Wir fordern eine Deutsch- und eine Mathematikstunde in den Klassen eins bis vier zusätzlich. Damit mehr Jugendliche einen qualifi zierten Schulabschluss erhalten, benötigen sie mehr Zeit zum Lernen. Wir fordern eine Verlängerung der Schulpfl icht auf 10 Jahre. Damit die Jugendlichen an den Berufsschulen erfolgreicher sind, benötigen sie mehr Unterricht. Wir fordern mehr Lehrkräfte, kleinere Klassen und wohnortnahe Berufsschulen, zu denen sie kostenlos befördert werden. Damit Lehrkräfte unterrichten können, statt allein bürokratischen Aufwand zu meistern, benötigen sie mehr Zeit. Wir fordern eine Verkürzung der Arbeitszeit und eine Entlastung von Verwaltungstätigkeiten. Es ist Zeit für eine starke Bildung.

Simone Oldenburgs Pressemeldungen

Wahlpflichtunterricht reduzieren – individuelle Förderung stärken

Nach Ansicht der bildungspolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg, sollte der Wahlpflichtunterricht zugunsten einer Stärkung der individuellen Förderung reduziert werden. „Wöchentlich werden an den Schulen in den Klassen 7 bis 10 drei Stunden als Wahlpflichtunterricht angeboten, die nahezu vergeudet werden“, erklärte Frau... Weiterlesen


Elterngeld auch aus bildungspolitischer Sicht unbedingt abzulehnen

Nach Ansicht der bildungspolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg, ist das Betreuungsgeld nicht nur sozialpolitischer Unsinn wie Ministerin Schwesig heute zu Recht bemerkte.  „Auch aus bildungspolitischer Sicht ist das Betreuungsgeld abzulehnen, denn es verstärkt massiv die Ausgrenzung der Kinder von gesellschaftlicher Teilhabe“,... Weiterlesen


Bildungspaket grenzt arme Kinder aus – Etikettenschwindel beenden!

Ein Jahr nach Einführung des Bildungs- und Teilhabpakets für bedürftige Kinder ist es nach Ansicht des Vorsitzenden der Linksfraktion, Helmut Holter, und der bildungspolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg, höchste Zeit, diesen Etikettenschwindel zu beenden.  „Alle Versuche der Hartz-IV-Parteien dieses hochbürokratische Konstrukt... Weiterlesen

Reden im Landtag

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