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Dr. Wolfgang Weiß

Manche Menschen können sich ein Leben in der Stadt nicht vorstellen: zu laut, zu hektisch, zu viele Leute. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die stören: die Woche im Mietshaus oder das Fehlen von Parkplätzen. Klar gibt es auch Vorteile: Bäcker oder Fleischer um die Ecke oder ein kurzer Arbeitsweg. Aber wiegt das eine das andere auf? Manche Menschen können sich ein Leben auf dem Dorf nicht vorstellen: zu ruhig, zu einsam, zu wenig Nachbarn. Es gibt kaum etwas, das die Ruhe stört, aber vieles, was fehlt – und diese Dinge gibt es eben nur in der Stadt oder im nächsten ländlichen Zentrum. Nun sind nicht alle Menschen gleich. Aber alle sollten mindestens die gleichen Chancen haben, sich das Leben so einzurichten, wie sie es möchten. Was das angeht, unterscheiden sich Stadt und Land aber erheblich. Das geht schon beim Start ins Leben los. Klar, auch in der Stadt wohnen nicht alle Kinder genau gegenüber der Schule. Aber Schulwege übers Land, die sogar länger dauern, als die  Arbeitswege der Eltern, haben mit gleichen Chancen nichts zu tun. Besonders problematisch ist das Leben auf dem Land in Notlagen. Können es Arzt oder Feuerwehr hier rechtzeitig schaffen? Wir wollen nicht, dass das Leben überall gleich ist, aber wir wollen, dass es gleichwertig ist. Darüber ist nicht nur zu reden, sondern diese Forderung gehört in die Landesverfassung!

Dr. Wolfgang Weißs Pressemeldungen

Bessere Krisenvorsorge für Landwirtschaftsbetriebe nicht erwünscht

Zur Ablehnung des Antrags „Steuerfreie Risikoausgleichsrücklage für Landwirtschaftsbetriebe ermöglichen“ erklärt der agrarpolitische Sprecher der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß: „Angesichts der zunehmenden Risiken für die Landwirtschaft in Deutschland und M-V ist es völlig unverständlich, dass den Landwirtschaftsbetrieben nicht eine einfach... Weiterlesen


Weitergehende Hilfen für in Not geratene Landwirte erforderlich

„Endlich“, kommentiert der agrarpolitische Sprecher der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß, die Zusage der 170 Mio. Euro des Bundes für die härtesten Dürreschäden. Zusammen mit 170 Mio. Euro der Landesebene seien dies 340 Mio. Euro, die schnellstmöglich an die besonders betroffenen Betriebe gelangen müssen. „Zugleich sind aber weitergehende Hilfen... Weiterlesen


Bedrohten Landwirtschaftsbetrieben muss schnell geholfen werden

Der landwirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß, mahnte Bund und Länder im Hinblick auf das heute stattfindende Krisentreffen zu den Dürrefolgen für die Landwirtschaft, dass schnell und unbürokratisch den in ihrer Existenz bedrohten Betrieben geholfen werden muss: „Der Schaden der monatelangen Dürre für Landwirtschaft... Weiterlesen

Reden im Landtag

Dr. Wolfgang Weiß: Extreme Trockenheit in Mecklenburg-Vorpommern - Auswirkungen auf die Landwirtschaft und ländliche Räume

Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, der Deutsche Wetterdienst zog am 30. August eine vorläufige Bilanz. Danach war der Sommer 2018 ohne Zweifel ein Jahrhundertsommer. Man sollte meinen, dass das ja nicht so schwer ist. Denn dieses Jahrhundert hatte ja erst 18 Sommer zu bieten. Wenn man sich aber klar macht, dass die... Weiterlesen


Dr. Wolfgang Weiß: Robbenpopulation untersuchen

Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, um es vorweg zu sagen: Ich verstehe das Anliegen Ihres Antrag. In der Begründung schrieben Sie, Kollege Wildt, dass Sie die Gründe für das aus Ihrer Sicht erhebliche Robbensterben herausfinden wollen, um so geeignete Maßnahmen für einen gesunden Robbenbestand herauszufinden und so in die... Weiterlesen


Dr. Wolfgang Weiß: Steuerfreie Risikoausgleichsrücklage für Landwirtschaftsbetreibe ermöglichen - Aussprache

Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, liebe Gäste, zuerst möchte ich kurz begründen, warum meine Fraktion den Antrag der AfD ablehnt, obwohl auf den ersten Blick das Gleiche wie in unserem Antrag gefordert wird. Wir müssen dem zum Beispiel nicht zustimmen, weil wir aus unserer Sicht einen besseren Antrag und vor allem einen... Weiterlesen


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