Torsten Koplin

Künstlerinnen, Künstler und Kulturakteure erfreuen uns mit großartigen Werken, Aufführungen und Veranstaltungen. Sie sind es, die in Mecklenburg-Vorpommern für kulturelle Vielfalt sorgen. Bedenkt man, unter welch existenziell schwierigen Bedingungen sie tätig sind, wächst die Hochachtung ihnen gegenüber umso mehr. Ständig haben sie es mit finanzieller Unsicherheit zu tun. Die LINKE hat ein progressives Verständnis von Kulturpolitik: Landespolitik hat für die Rahmenbedingungen zu sorgen, damit sich Kultur und Kunst entfalten können. Verlässlichkeit und Transparenz sind dabei das A und O. Mit einem Kulturfördergesetz wollen wir genau das erreichen. Darin enthalten wäre erstmalig eine Kulturquote. Mit ihr würde ein bestimmter Anteil am Gesamthaushalt des Landes ausschließlich der Kultur vorbehalten sein. Wem die Entwicklungschancen unseres Landes am Herzen liegen, der sorgt dafür, dass kreative Köpfe hier eine Heimat haben. Setzen wir uns gemeinsam dafür ein! Denn Kultur muss sich nicht rechnen, sie zahlt sich aus!

Torsten Koplins Pressemeldungen

Die zwei Millionen Euro zur vorläufigen Rettung des Mecklenburgischen Staatstheaters (MST) sind nach Ansicht des kulturpolitischen Sprechers der Linksfraktion, Torsten Koplin, lediglich eine Insellösung in der insgesamt schwierigen Lage der Theater und Orchester des Landes.  „Offenbar ist die Landesregierung zumindest was das MST betrifft in der… Weiterlesen

Nach Ansicht des gesundheitspolitischen Sprechers der Linksfraktion, Torsten Koplin, war es höchste Zeit, dass Sozialministerin Schwesig heute den Landeskrankenhausplan vorgelegt hat. „Der bisherige Plan war lediglich bis 2008 gültig und provisorisch fortgeschrieben“, erklärte Koplin am Dienstag in Schwerin.  Das Vorgehen der Landesregierung muss… Weiterlesen

Die Linksfraktion verurteilt die in der vergangenen Nacht verübten Anschläge auf Kultureinrichtungen des Landes aufs Schärfste.  „Die Anschläge auf Kultureinrichtungen sind nicht allein feige Taten von gewaltbereiten Kriminellen, sie haben auch Symbolcharakter, wie die offenbar gezielt ausgewählten Tatorte belegen“, erklärte der kulturpolitische… Weiterlesen