Torsten Koplin
Künstlerinnen, Künstler und Kulturakteure erfreuen uns mit großartigen Werken, Aufführungen und Veranstaltungen. Sie sind es, die in Mecklenburg-Vorpommern für kulturelle Vielfalt sorgen. Bedenkt man, unter welch existenziell schwierigen Bedingungen sie tätig sind, wächst die Hochachtung ihnen gegenüber umso mehr. Ständig haben sie es mit finanzieller Unsicherheit zu tun. Die LINKE hat ein progressives Verständnis von Kulturpolitik: Landespolitik hat für die Rahmenbedingungen zu sorgen, damit sich Kultur und Kunst entfalten können. Verlässlichkeit und Transparenz sind dabei das A und O. Mit einem Kulturfördergesetz wollen wir genau das erreichen. Darin enthalten wäre erstmalig eine Kulturquote. Mit ihr würde ein bestimmter Anteil am Gesamthaushalt des Landes ausschließlich der Kultur vorbehalten sein. Wem die Entwicklungschancen unseres Landes am Herzen liegen, der sorgt dafür, dass kreative Köpfe hier eine Heimat haben. Setzen wir uns gemeinsam dafür ein! Denn Kultur muss sich nicht rechnen, sie zahlt sich aus!
Torsten Koplins Pressemeldungen
Der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin, begrüßt die Ankündigung der CDU-Fraktion, ein Entwicklungskonzept für die Bibliotheken im Land erarbeiten zu wollen. „Wir werten dies als positives Signal für unseren Antrag, den wir in der kommenden Woche in den Landtag einbringen werden“, erklärte Koplin am Freitag. Seine Fraktion… Weiterlesen
Die Linksfraktion setzt sich dafür ein, das Netz der Bibliotheken in MV zu sichern und in seiner Qualität zu verbessern. „Meine Fraktion sieht es als erforderlich an, das Bibliotheksnetz flächendeckend zu bewahren, aber auch den Erfordernissen des 21. Jahrhunderts anzupassen“, erklärte der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten… Weiterlesen
Der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin, fordert von der Landesregierung ein klares Bekenntnis für den Verbleib der Kunstgegenstände aus dem Nachlass der Herzoglichen Familie im Land. „Die gestern getroffene Verabredung von SPD und CDU zum Umgang mit der Kunst aus der herzoglichen Sammlung ist nichts als Drückebergerei“,… Weiterlesen

